SightCity Ausstellervortrag 2026: Fitness zum Hören (O031091)
15.06.2026 48 min
Video zur Episode
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Zusammenfassung & Show Notes
In diesem Mitschnitt vom 27.05.2026 stellt Layla von Bewegte Inklusion die App Fitness zum Hören vor, ein auditives Fitnessangebot für blinde und sehbehinderte Menschen, und beantwortet Fragen aus dem Publikum zu Audiokursen, Präventionskurs und Krankenkassen-Erstattung.
Layla von Bewegte Inklusion berichtet in diesem Vortrag von der Gründungsgeschichte des Startups. Den Ausgangspunkt bildete eine persönliche Erfahrung ihrer Mutter Lydia, die als blinde Person bei der Anmeldung in einem Fitnessstudio eine diskriminierende Zusatzklausel im Vertrag unterschreiben sollte. Aus dem Frust über fehlende passende Angebote entstand die App Fitness zum Hören, gegründet von zwei blinden Eltern und ihrer sehenden Tochter aus dem Fitness- und Physiotherapiebereich.
Mehrere Teilnehmende schildern eigene Erfahrungen, sowohl positive als auch negative, etwa mit fehlendem Verständnis von Trainern für die Bedürfnisse blinder Sportlerinnen und Sportler.
Layla erklärt die Grundpfeiler des Angebots: vollständig auditive Anleitung mit verständlichen Formulierungen, sodass Übungen über das reine Zuhören korrekt ausgeführt werden können. Das Angebot ist als gemeinnütziges Startup konzipiert und richtet sich nicht für, sondern mit blinden und sehbehinderten Menschen.
Die App Fitness zum Hören kombiniert maximale Flexibilität, jederzeit nutzbare Audiokurse, mit Live-Kursen über Zoom, die von Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftlern begleitet werden und zusätzliche Sicherheit bieten. Das Angebot umfasst Kraft, Dehnung, Ausdauer und Entspannung sowie spezielle Formate wie kurze Büropausen-Audios. Zukünftig sind Programme für den Athletikbereich geplant, etwa für Showdown oder Tanzsport.
Ein zentrales Thema ist der erste zertifizierte auditive Präventionskurs, ein achtwöchiges Programm mit wöchentlichen 45-minütigen Einheiten, das von den gesetzlichen Krankenkassen zu mindestens 75 Prozent, häufig vollständig, erstattet wird. Der Kurs kostet 129 Euro, mit Sozialpreis (29,90 Euro) und Unterstützerpreis (49,90 Euro) für die App auf Vertrauensbasis.
Während der SightCity gibt es ein Special: Beim Kauf des Präventionskurses erhalten Teilnehmende eine Goodie-Bag im Wert von rund 160 Euro mit Fitnessbändern, einer Edelstahl-Trinkflasche, einer Bio-Baumwolltasche und einem dreimonatigen kostenlosen App-Zugang.
Im offenen Frage-und-Antwort-Teil beantwortet Layla unter anderem folgende Themen:
Frage aus dem Publikum zu Audioangeboten für blinde Menschen allgemein und wie man die App im App Store findet.
Frage aus dem Publikum zu speziellen Audiokursen für Sturzprophylaxe. Layla erklärt, dass es dafür aktuell noch kein dediziertes Angebot gibt, der Wunsch aber als Kurswunsch aufgenommen wurde, und verweist auf den bestehenden Balance-Kurs und den Koordinationskurs.
Frage aus dem Publikum zur Abrechnung des Präventionskurses mit der Krankenkasse. Layla erläutert den Ablauf: Vorkasse von 129 Euro, anschließend Teilnahmebescheinigung per E-Mail nach Abschluss, die bei der Krankenkasse eingereicht wird und meist innerhalb von zwei bis drei Tagen erstattet wird.
Frage aus dem Publikum, ob der Präventionskurs in den vorgesehenen acht Wochen abgeschlossen werden muss. Layla erklärt, dass insgesamt zwölf Wochen Zeit zur Verfügung stehen und bei Bedarf individuelle Lösungen per E-Mail möglich sind.
Frage aus dem Publikum, ob der Präventionskurs Teil der App ist oder eine eigene Plattform nutzt. Layla erklärt, dass der Kurs auf einer separaten, barrierefreien Webanwendung (Appify) läuft, da eine Integration in die App aus Zertifizierungsgründen nicht möglich war.
Frage aus dem Publikum zur Kamera-Nutzung in den Live-Kursen über Zoom. Layla bestätigt, dass die Kamera freiwillig ist und Teilnehmende auch ohne Kamerabild teilnehmen können.
Frage aus dem Publikum zu den benötigten Materialien für das Training, etwa Fitnessmatte oder Isomatte. Layla erklärt, dass auch Alltagsgegenstände wie Teppiche, Handtücher oder ein Rucksack mit Gewichten als Alternativen funktionieren.
Frage aus dem Publikum zur Erstattungshöhe bei der Barmer. Layla recherchiert live und nennt eine aktuelle Erstattung von 100 Euro, womit ein Eigenanteil von 29 Euro verbleibt, mit Hinweis auf mögliche Kulanzregelungen.
Frage aus dem Publikum, ob es bei Bewegte Inklusion einen Podcast gibt. Layla erklärt, dass es einen inzwischen inaktiven Podcast mit wenigen Folgen gibt, der weiterhin online verfügbar ist.
Frage aus dem Publikum mit dem Wunsch nach einem Kurs ohne Sprungübungen für Mietwohnungen. Layla nimmt den Wunsch für künftige Kursplanungen auf.
Am Ende bedankt sich Layla bei allen Teilnehmenden und verweist auf die Kontaktmöglichkeiten per E-Mail an info@bewegte-inklusion.de sowie die Webseite bewegte-inklusion.de für weitere Informationen zu App und Präventionskurs.
Über die SightCity
Die SightCity ist Europas größte Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel. Mehr Informationen: www.sightcity.net
SightCity Kontakt (Allgemein)
E-Mail: info@sightcity.net
Website: https://www.sightcity.net
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Transkript
Zum Mitschnitt des Ausstellervortrags vom 27.05.2026.
Fitness zum Hören, Bewegte Inklusion.
Viel Spaß mit dem Vortrag, danke.
So, okay, ihr Lieben.
Also, ich freue mich sehr,
dass wir so eine große Gruppe sind und da
so viel Interesse ist. Kurz vorweg,
wir sind ja hier so ein bisschen im Sportbereich
oder in die Sportszene reingekommen,
deswegen würde ich mit dem
Du weitermachen, ich hoffe, das ist für jeden okay.
Und ganz am Ende wartet
auch noch eine kleine
Überraschung, da gehe ich nämlich auf unser SightCity-
Special ein.
Aber für alle schon mal vorweg, an unserem Stand
1A11, also hier auf der SightCity, wartet
gratis Popcorn heute und
morgen auch noch ein Protein-Eistee.
Also da kann man auch schon ein bisschen was abstauben.
Okay, aber dann würde ich jetzt direkt reinstarten.
Wir machen es so, dass zwischendurch dann immer
Frageslots sind, also wo ihr dann auch gerne euch
lautstellen könnt,
also die Stummschaltung aufheben könnt, um was zu sagen,
oder eben den Chat benutzen könnt,
wie es euch lieber ist.
Genau, okay, dann starten wir einmal.
Ich bin Layla von Bewegte Inklusion,
und uns ist aufgefallen, dass oft das Schwierigste
beim Fitnessstart oder generell beim Sport
gar nicht das Wollen ist, sondern das Anfangen,
weil man erstmal ein passendes Angebot finden muss.
Besonders mit Sehbehinderung ist das einfach noch mal
komplizierter,
wobei der innere Schweinehund
einem ja schon oft genug Sorgen macht, wenn man Sport
machen möchte,
und dann hat man noch diesen ganzen Zusatz, der einem
im Weg steht.
Und dafür habe ich euch auch eine ganz kleine
Geschichte mitgebracht, für euch,
in der sich vielleicht der eine oder andere wiederfindet.
Meine Mama Lydia hat Anfang 2017
versucht, sich in einem Fitnessstudio
anzumelden, sie ist ja auch selber blind
und hat dann dort ein
Probetraining absolviert.
Schon da hat sie sich nicht ganz wohl gefühlt, weil
irgendwie
die Stimmung ganz seltsam war
und man gemerkt hat, die haben eigentlich
eher erwartet, dass sie direkt über ihre eigenen Füße
stolpert. Aber dann
hat sie das Probetraining absolviert,
das war auch die Bedingung, die meinten, sie darf sich
nicht anmelden, wenn sie nicht einmal gesehen haben,
dass sie da drin zurechtkommt.
Und danach war sie ganz schockiert,
weil im Vertrag eine Zusatzklausel
extra für sie reingemacht wurde,
nämlich falls ihr etwas im Studio passiert,
dann hat sie keinen Anspruch auf Schmerzensgeld.
Sie muss also alle Rechte abtreten,
egal ob es ihre Schuld
ist oder die Schuld von einem defekten Gerät.
Also selbst wenn irgendwo an der Wand eine Schraube
locker ist und ihr ein Gerät auf den Kopf fällt, dann wäre
sie quasi, müsste sie alle Rechte abgeben.
Das hat sie natürlich super schockiert
und auch allein,
weil es natürlich
super frech ist und einfach kein schönes Gefühl,
wenn man da noch mal so
was reingeschrieben bekommt. Und dann hat sie natürlich
den Vertrag nicht unterschrieben.
Aber dann war das Problem
auch nicht gelöst, weil sie wollte ja trotzdem gerne
Sport machen, und
das Problem war aber,
dass ein anderes Angebot
finden alles andere als leicht war.
Ein anderes Angebot
hatte eine große Straße auf dem Weg ohne Ampel,
keine Option, ein anderes Studio
war 20 Minuten von der Bushaltestelle entfernt,
so viel Zeit will man ja dann auch nicht
allein nur für den Weg
in Kauf nehmen, bevor man überhaupt Sport gemacht hat.
Und ein anderes Studio
beziehungsweise
ein anderes Angebot war einfach unbezahlbar, und da
ist dann natürlich der Frust einfach hoch,
und am liebsten würde man dann einfach sagen, okay,
dann möchte ich auch gar keinen Sport mehr machen,
es ist mir nicht wert, weil der innere
Schweinehund einfach schon gar nicht mehr das Problem
ist, sondern überhaupt ein Angebot zu finden. Ja, und das
fanden wir halt super
frustrierend, deswegen haben wir Bewegte
Inklusion gegründet
und unsere Fitness-App Fitness zum Hören.
Und wir sind unter anderem
eben zwei blinde Eltern, meine Eltern,
und ich, ihre sehende Tochter, aus dem Fitness-
und Physiotherapiebereich, und dann haben wir unsere
Kompetenzen gebündelt, um eben eine Lösung zu finden.
Und
da könnt ihr jetzt auch gerne noch mal
vielleicht die Frage für euch beantworten,
wann ihr euch denn das letzte Mal so richtig
ausgepowert habt.
War das diese Woche,
diesen Monat oder dieses Jahr, und
woran das lag, also lag das nur am inneren Schweinehund
oder vielleicht eher,
dass es einfach nichts in der Nähe gab
oder gibt,
was gut für euch funktioniert,
wo man nicht einen super langen Weg hat
oder irgendwie sich nicht willkommen fühlt,
oder vielleicht auch nicht nur
nicht willkommen fühlt, sondern auch ganz klar gesagt
bekommt,
Entschuldigung, aber Sie können hier nicht trainieren.
Hallo, und was schön, hallo.
Ja, Entschuldigung, ich wollte was dazu sagen. Ja, gerne.
Also ich heiße Winnie
und lebe seit vielen Jahren in Dessau, und
ich verstehe dein
Beispiel, was du gesagt
hast, und ich finde das echt schlimm.
Ich habe aber, Gott sei Dank, was total Positives
erlebt und erlebe es eigentlich immer noch, schön.
Also ich bin selber nicht ganz blind,
aber fast, ich habe RP, ne, stehst
mal im Hellen, mal im Dunkeln, musst dich immer
orientieren, ist alles nicht so einfach.
Und ich habe seit vielen Jahren in Studios
trainiert, weil ich in verschiedenen
Städten gewohnt habe,
und jetzt lebe ich halt hier in Dessau,
und dann habe ich mit Freunden zusammen gesagt,
lasst uns mal ein Studio angucken.
Ich sage erst nicht,
dass ich nicht
so sehen kann, ihr geht vor, ich gehe hinterher,
und wenn die Situation
es ergibt oder passend ist,
sage ich es. Wir sind ganz schnell in diese Situation
geraten,
und dann habe ich die Erfahrung aber gemacht,
dass man gar nicht
Vorurteile hatte, sondern eher neugierig war.
Ich durfte
mir das Studio
vier Wochen lang testen für einen gewissen Grundbetrag.
Ich habe in den vier Wochen
verschiedene Sachen ausprobieren können
und musste mich erst nach vier Wochen entscheiden.
Und wann immer, ich habe dann für bestimmte
Kurse auch mal Einzelstunden bekommen, um zu sehen,
kann ich das machen, kriege ich das hin.
Und jetzt trainiere ich bereits seit zwölf Jahren dort
und bin total gut aufgehoben.
Wann immer da was verändert wurde, umgebaut wurde,
anders hingestellt wurde, neue Geräte kamen,
habe ich immer eine Einführung bekommen und bin
sehr gut beraten dort.
Also es gibt, Gott sei Dank, auch positive Sachen,
das ist richtig, richtig schön.
Ja, wir haben auch vereinzelte
positive Erfahrungen mitbekommen,
aber die sind leider eher ein Einzelfall als die Norm,
und die meisten erleben eben nicht so schöne Angebote
oder haben nicht so positive Erlebnisse.
Und
vielleicht,
selbst wenn man dann vielleicht
ein negatives Erlebnis hatte
und das nächste
positiv sein könnte, ist man ja dann auch oft
irgendwie nicht mehr in der Stimmung, es
noch mal zu versuchen,
weil bei vielen dann eher jetzt
fehlende Vereine vor Ort das Problem sind,
kein geschultes Personal,
überfüllte Trainingsflächen,
Touchgeräte ohne Barrierefreiheit,
oder dass man immer abhängig ist von der Begleitperson,
oder Online-
Kurse hat, wo einfach vorausgesetzt wird, dass man sieht,
und vielleicht sogar nur Musik im Hintergrund
gespielt wird. Hallo,
hallo, und dann wird dieses,
ja, hallo, hier spricht die Evi aus Amberg, hallo.
Ich habe übrigens deine App,
Layla. Ach, cool, ja, wie schön.
Ja, genau, bloß du, nebenbei gesagt,
und jetzt,
also bei mir ist es so, dass ich mal mit
einer Freundin in einem Fitness-
Studio war, also
und dem Trainer, also den Trainern, ging es lediglich
darum, dass ich einen
Vertrag abschließe, den habe ich erst da abgeschlossen,
und dann, als ich den Vertrag abgeschlossen
hatte, war ich zwar eine Zeit lang mit der Freundin
drin in dem Fitnessstudio,
aber dann bin ich auch immer
allein hingefahren, also ich bin mit einem Taxi hingefahren,
also das habe ich ja sogar auch auf mich genommen,
und dann war es so, dass
bei den Trainings, also beim Fahrradfahren, da,
also beim Ergometer,
da wird ja die Wattzahl und das alles
angezeigt, also ich habe mich von
dem dann am Schluss, also am Anfang da
hat er mich total motiviert,
und ja, und du
kannst es und du schaffst es und so weiter,
und dann am Schluss, also irgendwie,
da hat er dann ja diese schwache
Leistung gesehen, und er hat halt dann
irgendwie mit der
Wattzahl, und ja, und also ich habe mich dann einfach
nicht mal richtig motiviert gefühlt und irgendwie
keine richtigen Erfolge mehr für mich
verbuchen können, und deshalb hat mich das halt
dann abgehalten, weiterzumachen,
weil es einfach nicht mehr für dich funktioniert hat.
Hallo, Entschuldigung, darf ich auch was sagen?
Ja, sehr gerne. Evi, warst du fertig,
oder wolltest du noch was dazu sagen?
Ich glaube, jetzt
ja, ja, doch, so weit, dann
schon langsam. Ja, ja, doch, ich bin fertig, okay.
Und zwar, ich würde Layla ganz gerne mal zu Ende
hören, und dann könnten vielleicht die Fragen
gestellt werden, oder jeder, der was zu sagen hat,
ob das okay wäre.
Ja, doch, also für mich schon,
super.
Okay, dann machen wir es so, dass ich jetzt erstmal
noch auf unser Konzept eingehe,
ihr habt nämlich den Einstieg auch schon
fast hinter euch gebracht. Ich würde
jetzt aufs Konzept
eingehen und dann auch konkret unsere beiden Produkte
vorstellen, das müssen wir einmal,
und danach würden wir noch mal in den Austausch gehen,
und da freue ich mich
auch über jede Erfahrungsgeschichte und alle Fragen,
die ihr mitgebracht habt.
Also einmal zu unserem Konzept,
also was bei all unseren Angeboten
immer so ein bisschen die
Grundpfeiler sind, ist einmal, dass die 100 Prozent
auditiv sind, also alles
aufs Hören ausgerichtet ist.
Unser Fokus liegt auf verständlichen
Formulierungen, also wir achten immer drauf,
ob man das wirklich durchs reine
Zuhören gut verstehen kann, und
kann man auch vielleicht irgendwie selbst prüfen, ob
man es richtig gemacht
hat, indem wir dann zum Beispiel drauf
eingehen, wo man die Übung am besten spüren soll.
Dass man zum Beispiel bei einer Kniebeuge sagt,
okay, hier
solltest du die Übung am meisten im Gesäß und in den
Oberschenkeln spüren. Wenn du sie jetzt zum Beispiel
eher im Nacken spürst, dann könnte
das vielleicht daran liegen, dass du deine Schultern
zu sehr hochziehst, versuch
die gerne mal ein bisschen zu entspannen,
oder so etwas, eben dass man wirklich gut da allein
durchkommt und auch ein Verständnis dafür entwickelt,
um das eigenständige Training
eben immer selbstständiger und selbstbestimmter
gestalten zu können, ohne abhängig von anderen zu sein.
Und
genau, dann haben wir erfahrene Trainerinnen,
verschiedene Trainingslevel, also das vom Anfänger
bis Mittel und
Fortgeschritten, wirklich für jeden ist was dabei, und
eine Sache, die uns auch ganz wichtig ist, ist, dass wir
gemeinnützig
mit Herz sind, also wir sind ein gemeinnütziges Startup,
uns liegt wirklich
am Herzen, dass
wir gemeinsam
als Community etwas gestalten, was wirklich
hilft und einen Unterschied macht, und
nicht, dass
wir uns damit
eine goldene Nase
verdienen, dafür sind wir, glaube ich, auch
dann vielleicht
im falschen Segment, da müssten wir vielleicht
eher ein Produkt am Bänker verkaufen.
Genau, eine Sache, die uns auch ganz wichtig ist,
ist, dass das Angebot nicht für
blinde und sehbehinderte Menschen ist, sondern mit
ihnen. Und das
machen wir, indem
eben diese persönlichen Erfahrungen
wichtig sind, einmal zum
Gründerteam, also bei meinen Eltern,
dann aber auch das Feedback
aus den letzten Jahren, wir hatten eine längere
Betaphase und auch währenddessen und danach
achten wir kontinuierlich
darauf, dass, wenn wir Feedback bekommen,
wir das direkt umsetzen.
Am Anfang war unsere App
zum Beispiel noch nicht perfekt
barrierefrei, es gab manchmal,
also sie hat funktioniert,
aber zum Beispiel gab es manchmal Buttons,
die doppelt vorgelesen wurden, was
funktioniert, aber ein bisschen nervig ist.
Und da konnten wir dann auch mit dem Support
dran arbeiten, dass
das eben Schritt für Schritt gelöst wird, und da
sind wir eben hinterher.
Also wir freuen uns auch, wenn ihr unsere Produkte
nutzt und uns Feedback
gebt und sagt, hey, das funktioniert gut,
das gefällt mir, das funktioniert nicht gut,
aber auch
aktiv mitgestaltet. Wir haben noch eine WhatsApp-
Gruppe, die begleitend
läuft, und da, neben Fragen,
die reingestellt werden können,
wo auch die anderen teilnehmen
und dann oft viel schneller antworten als wir,
freuen wir uns auch immer über Kurswünsche
oder generell
Wünsche, in welche Richtung unsere Angebote
gehen können und sollen.
Und genau, uns
ist einfach wichtig, dass wir echte
Lösungen schaffen,
die auch wirklich was bewirken und unterstützen, anstatt
einfach nur theoretische
Gebilde, die irgendwie gut klingen,
aber nicht wirklich was bringen, wie manche
Leitstreifensysteme,
wo man sich denkt, okay, die sehen jetzt vielleicht
ästhetisch aus, aber wirklich einen Benefit
bringen die eigentlich nicht.
Genau, damit
eben nicht mehr der innere Schweinehund überwunden werden müsste,
nicht mehr als
der innere Schweinehund überwunden werden muss,
und dabei helfen wir natürlich auch durch Motivation
und Gemeinschaft,
aber dass eben keine
Barrieren oder Abhängigkeiten mehr im Weg stehen.
Und jetzt zu
dem, weswegen wir alle hier sind, unseren Angeboten.
Ich habe sie im Nebensatz gerade schon mal erwähnt.
Einmal haben wir unsere App
Fitness zum Hören, die ist quasi wie dein
Fitnessstudio in der Hosentasche,
und hier haben wir eine einzigartige
Kombination aus Sicherheit und Flexibilität geschaffen.
Wir haben einmal die maximale Flexibilität,
indem es ein digitales Angebot ist, was du zu Hause,
wann und wo du möchtest, machen kannst,
um drei Uhr nachts im Wohnzimmer oder
um sechs Uhr morgens
im Garten, da ist wirklich alles dir überlassen.
Und dann kannst du aber,
um auch diese
Sicherheit zu
gewährleisten, haben wir noch die Live-
Kurse, an denen man teilnehmen kann,
die sind immer zu festen
Zeiten. Da haben wir aktuell wöchentlich vier Live-Kurse,
die sind immer begleitet,
also mit einer
Sportwissenschaftlerin oder
einem Sportwissenschaftler,
wo man dann gemeinsam
trainiert, sich von den anderen Teilnehmenden
ein bisschen motivieren lassen kann,
aber auch seine eigenen Fragen
gerne mitbringen kann, auch gerne Übungen,
wenn man zum Beispiel
gemerkt hat, okay, ich habe jetzt zu Hause die eine Audio
gemacht, und die eine Übung
habe ich einfach nicht
verstanden, oder ich bin mir nicht sicher, ob ich die
richtig mache,
die kann man gerne mitbringen,
und dann wird die gemeinsam noch mal gemacht.
Und generell auch,
dass man da noch mal jemanden hat, der über die eigene
Übungsausführung drüberschaut, genau, das ist
so ein bisschen dann der Sicherheitsaspekt, um da
eine gute Kombination zu schaffen.
Und dann haben wir auch in der App
alles, also von Kraft, Dehnung, Ausdauer,
Entspannung, also da ist wirklich alles mit dabei,
und ist jetzt auch am Wachsen, und
wir haben aktuell
hauptsächlich Einzelkurse,
aber entwickeln jetzt gerade auch Programme
für Einsteiger
und, also wieder,
Einsteiger und Anfänger, die generell noch nie so aktiv
waren, um eben
durch ein geführtes Programm, also Audios, die festlaufen,
leichter einen eigenen
Progress, also eine Weiterentwicklung, zu erreichen.
Dann kann man natürlich trotzdem noch die
Kurse einfach so benutzen, aber für wen das halt möchte,
ein
festes Programm mit Kursen, die aufeinander aufbauen,
das ist gerade in Arbeit,
also das sollte,
im Juni sollten da die ersten
Kurse oder Programme starten.
Genau,
und
wir wollen auch in Zukunft
noch ein bisschen in den Athletikbereich reingehen,
also auch für alle von euch, die vielleicht
schon ein Sportangebot haben, vielleicht gerne
laufen gehen
oder Rad fahren, oder irgendwie in einem Tanzverein sind,
dass wir auch hier, oder im Showdown-Verein,
dass wir auch hier versuchen,
Programme zu entwickeln,
oder im Hintergrund schon dabei
sind, Programme zu entwickeln, die einfach einen
dabei unterstützen, in der eigenen
Sportart, die man eh schon gerne ausführt,
noch besser zu werden
und auch eventuelle
Fehlhaltungen, die halt da eben oft
auftauchen, oder Dysbalancen,
dass man die in diesem, dem Training zu Hause,
auch schon mal ein bisschen ausgleichen
kann. Zum Beispiel beim Showdown
arbeitet man viel nur mit dem Schlagarm, oder
es ist generell eine relativ einseitige
Belastung, man ist auch oft ein bisschen vorgebeugt,
und da kann man eben durch die richtigen Übungen
das so ein bisschen
ausgleichen, dass da eben keine schlechten
Angewohnheiten entstehen, oder dass man die Muskeln auch
trotzdem schön fit
hält. Oder auch beim Laufen,
da dehnt man sich ja auch gerne nicht genug,
und dass man da dann extra auch
Dehnübungen für danach hat.
Aber wie gesagt, das ist so ein bisschen
Zukunftsmusik, da arbeiten wir grad im Hintergrund dran,
aber das wird wahrscheinlich alles
in den nächsten Monaten auch umgesetzt, also es
ist nicht in der weiten Zukunft,
eher in der nahen Zukunft.
Und dann haben wir
eine Sache, auf die wir ganz, ganz stolz sind,
unseren ersten, beziehungsweise den ersten generell
auditiven Präventionskurs zertifiziert. Das heißt,
für alle, die nicht wissen, was ein Präventionskurs ist:
Die Krankenkassen sind verpflichtet,
für jeden Menschen zwei Präventionskurse pro Jahr
zu erstatten.
Und bis jetzt gab es aber nur Videokurse oder Vor-Ort-
Angebote.
Das heißt, wenn du nicht zufällig ein Angebot hast
vor Ort, wo du gut hinkommst,
oder zufällig ein Videoangebot, was wirklich gut erklärt ist
und dann auch noch eine gut
nutzbare Plattform benutzt, die
auch barrierefrei ist,
dann hatte man da als blinde oder sehbehinderte Person
gar keine Möglichkeit, für seine
Gesundheitsvorsorge
dieses Präventionsangebot zu nutzen. Und
da wollten wir eben rein
und das lösen,
und haben deswegen jetzt eineinhalb Jahre gearbeitet
und es endlich geschafft,
vor drei Wochen diesen
Präventionskurs zertifizieren zu lassen.
Er geht acht Wochen,
das heißt, man hat acht Wochen, jeweils pro
Woche eine Einheit, die geht 45 Minuten,
mit Hauptteil, Mittelteil und Schluss,
beziehungsweise mit Warm-up, Hauptteil und Schluss, so rum.
Und das ist auch
eine Audiodatei, da kann man also flexibel trainieren,
einfach anhören und mitmachen, wann es einem passt.
Und dieser
Präventionskurs ist auch so gestaltet,
dass er für Anfängerinnen
sowie auch Fortgeschrittene geeignet ist,
also da können alle trotzdem ihren Vorteil
daraus ziehen und ihn gut für sich nutzen und an
die eigenen Fähigkeiten anpassen.
Und aktuell haben wir auch eine
Förderung von der Aktion
Mensch, die uns dabei unterstützt, und können deswegen
jetzt noch für ein Jahr
und ein paar Monate
zusätzlich noch
Live-Kurse anbieten zu dem Präventionskurs,
die sind allerdings
freiwillig und losgelöst, also die haben an sich,
die sind, die kann man als Add-on,
als Zusatz, gerne benutzen, aber muss man nicht, man
kann auch nur die Audios
benutzen. Das kann jeder für sich selbst entscheiden,
aber es ist quasi da als Angebot
für alle, die auch irgendwie
die Gemeinschaft mögen, oder auch generell das
mögen, wenn man noch mal drüberschaut und einfach
weiß, okay, ich habe die Übung wirklich richtig gemacht
und gut gemacht.
Und jetzt, während der SightCity,
haben wir ein kleines Special, das
gilt für alle, die auf der SightCity sind,
aber auch alle, die zu Hause
sind und einfach während der SightCity-
Zeit, also jetzt Mittwoch bis Freitag,
den Präventionskurs buchen.
Das heißt, beim Kauf vom Präventionskurs
gibt es einmal eine Goodie-Bag
im Wert von so ungefähr 160 Euro.
Und dazu, wenn man hier auf der SightCity
bucht, darf man sich die direkt mitnehmen,
oder wenn man zu Hause
bucht, dann schicken wir euch die zu,
wir brauchen dann nur,
wir würden uns dann noch mal melden
für die Adresse, und dann
können wir euch die zuschicken. Und da sind
einmal so hochwertige Fitnessbänder, drei Stück drin,
fürs Training zu Hause,
eine Edelstahl-Trinkflasche
und das Ganze ist in so einer Bio-
Baumwolltasche, auch so einer dickeren, ich mag diese
dünnen nicht, die immer so verkrumpeln, sondern es ist
so eine dicke,
wo man auch so ein bisschen was reinmachen
kann, ohne dass man Angst hat, dass sie reißt.
Und dann ist da außerdem noch ein Gutschein
für drei Monate kostenlosen Zugang zur App Fitness zum
Hören, mit
drin, den man dazu quasi auch noch geschenkt bekommt.
Die App, da bin ich jetzt gar nicht drauf eingegangen,
kostet
39,90 Euro pro Monat,
da hat man die Audio-Kurse und Live-Kurse mit drin.
Wir haben noch den Sozialpreis für 29,90 Euro
und den Unterstützerpreis für 49,90 Euro.
Da kann jeder
auch beim Erwerben der App
selbst entscheiden, was er wählt, wir
prüfen da nichts nach,
genau, also das
ist einfach auf Vertrauensbasis, da muss ich auch
sagen, weil wir wollten auch nicht irgendwie,
dass jemand, der sich vielleicht
den hohen Preis nicht leisten kann,
dass man sich dann irgendwie
schlecht fühlt oder irgendwie Scham entwickelt.
Deswegen kann man das alles machen, da fährt
auch, selbst wir erfahren quasi nicht, wer welchen
Preis
bezahlt, also da müsst ihr euch gar keine Sorgen machen.
Genau, und so sollte es
eigentlich auch jedem möglich sein, das Angebot
zu nutzen. Und jetzt, während des
SightCity-Specials,
kann man eben, wenn man den Präventionskurs kauft, selbst
wir haben auch schon ein paar,
die haben den
Präventionskurs jetzt nur gekauft, weil sie drei Monate
die App haben wollten,
und genau, das funktioniert auch, und man kommt
dann quasi,
je nachdem, bei welcher Krankenkasse man
ist, bei null Euro raus. Die TK
ist, soweit ich weiß,
erstattet auch die vollen 100 Prozent,
die meisten großen
erstatten die vollen 100 Prozent,
müssen aber per Gesetz mindestens 75 Prozent erstatten.
Aber die meisten
erstatten eigentlich
die vollen
129 Euro, so viel kostet der Präventionskurs,
den könnt ihr, wenn ihr auf unserer Webseite seid,
dann haben wir unter Projekte
das aktuelle Projekt,
das aktuelle Projekt Präventionskurs, und da kann man
ihn erwerben, oder einfach hier vor Ort, wer auf der
SightCity ist, genau, ja, und
ja, genau, also die gesetzlichen
Krankenkassen erstatten den Präventionskurs
bis zu 100 Prozent,
aber mindestens 75.
Genau, das habe ich, glaube ich, gerade schon erzählt.
Und damit bin ich auch am Ende
und wir kommen zum offenen Teil, wo ihr gerne Fragen
stellen könnt
oder wir uns auch ein bisschen austauschen können.
Für alle, die auf der
SightCity sind, wie gesagt, kommt gerne vorbei,
holt euch Popcorn oder einen Protein-Eistee ab,
und wir freuen uns
auch einfach über nette Gespräche und ein bisschen zu
plaudern.
Ich hätte eine Frage.
Da kam ganz viel auf einmal,
ich habe leider nicht gesehen, wer zuerst war. Hallo, wenn
ja, ich bin die Uli, ich habe mal eine Frage,
und ich freue mich, dabei zu sein,
mal zuzuhören, das ist spannend.
Wie erfährt man denn eigentlich
als Blinde, was für Audiomöglichkeiten es gibt?
Also bei mir ist es ja momentan so,
ich habe eine Hüftarthrose bekommen
und muss ab und an mal Krankengymnastik machen,
ich möchte nicht in ein Fitnessstudio,
aber ich werde sehr drangenommen von meiner
Krankengymnastin,
möchte aber mich trotzdem mal interessieren,
was es für Blinde
für Online-Angebote gibt und wie man die erfährt.
Genau, also, benutzt du ein Smartphone?
Ja, natürlich, das iPhone.
Genau, weil dann ist es ganz
also bei uns ist es
ganz entspannt. Ich glaube,
soweit ich weiß, sind wir auch so das einzige
Audioangebot.
Und da kannst du dir einfach im App Store die App
Fitness zum Hören
downloaden, also runterladen,
und da haben wir gleich auf der Startseite drei
kostenlose Kurse, die kann man reinhören,
oder man kann auch unten auf der Leiste,
in dem Drop-down-Menü, ist
ganz links die Startseite, und dann kommt die Mediathek,
und da kann man auch
schon mal so scrollen
und einfach mal schauen, welche Kurse es gibt,
wenn man sie sich anhören möchte.
Außer den drei, die gratis sind, dann muss man
ein Probeabo abschließen, also dann muss man
es tatsächlich erwerben,
aber man kann
davor schon mal schauen, was es da so für Kurse gibt.
Noch eine andere Frage, ganz
kurz, gibt es auch schon
etwas Audio, und zwar für Sturzprophylaxe, also
es ist jetzt ganz stark im Kommen für Menschen,
die nicht mehr so gut gehen.
Also, ich frage noch für jemand anderen,
also, womit Sturzprophylaxe
arbeitet, nur für zu Hause.
Da haben wir explizit noch nichts,
aber ich schreibe mir gerade
parallel das tatsächlich auf. Sturzprophylaxe,
das ist halt schon,
es wird viel Werbung drum gemacht, weil
das ist dann halt auch mehr was für ältere Menschen,
aber ich habe schon auf sämtlichen
Hilfsmittelangeboten geguckt, habe aber leider
auch da noch nichts gefunden, also
für sehende Menschen gibt es so etwas schon.
Ich habe es mir mal als Kurswunsch
mit aufgenommen, dass man das noch mal
expliziter nutzen kann,
wobei Sturzprophylaxe
ja auch viel einfach zu tun hat
mit kräftigen Beinen, dass man, ja,
hochkommt, also, und das haben wir auf jeden Fall, also
wenn man unsere Kurse nutzt, dann
haben wir einen Kurs, das ist ein Balance-Kurs, da
macht man, also da ist wirklich nur
Balance drin, und das ist wirklich toll, also den
wird auch ganz doll geliebt,
weil man da auch so ein bisschen
mal über sich selber schmunzeln kann.
Und der würde da bestimmt schon mal gut passen.
Ah, sehr schön,
Und dann haben wir auch einen Koordinationskurs,
wo es auch einfach so ein bisschen darum geht,
ja, seine Füße und Arme so zu
bewegen, und manchmal auch unabhängig voneinander, das ist
auch wirklich ganz, also da muss man viel lachen, und
es muss ja nichts Großes sein, ne, also ich muss eingeben,
also Fitness für Audio, muss ich eingeben in die,
weißt du, genau, Fitness zum Hören,
Fitness zum Hören. Dann sind meine Fragen
durch, ich bedanke mich,
ich hätte noch eine Frage,
Entschuldigung, ganz kurz, nur noch mal kurz, bevor
ihr weitermacht,
also es können auch alle gerne
eine E-Mail schreiben an info@
bewegte-inklusion.de, da unterstützen
wir, also da können wir dann auch noch mal unterstützen,
wenn zum Beispiel die App nicht gefunden wird,
oder auf unserer Webseite
findet man dann auch einen Link zur App und einen Link
zum Präventionskurs, also da ist auch noch mal alles
zu finden. Danke, hallo, hast du gut erklärt.
Genau, wer war als Nächstes,
den habe ich gerade noch mal unterbrochen,
genau, ich hatte noch eine Frage,
also, ich bin Kati, und erst mal, super tolles Angebot, hi,
und vielen Dank, dass ihr so etwas macht,
also weil das ist wirklich,
gab es überhaupt noch nicht,
und zu Hause dann einfach etwas zu machen,
wo man dann auch seine Zeit selber
sich aussuchen kann, das ist wirklich super,
super gut. Ich habe lange Jahre
Blindenfußball
gespielt und spiele jetzt blind. Ach, cool.
Und selbst da im Live-Training
sind die Trainer
oft nicht in der Lage, die Übung so zu erklären, dass
man sie wirklich versteht.
Deswegen bin ich total gespannt,
und meine Frage ist, wenn ich jetzt
zum Beispiel diesen Präventionskurs bei euch online
buche, wie kann ich das dann bei der Krankenkasse
finanzieren lassen, also wie ist der Weg?
Das ist super simpel, also du erwirbst jetzt den
Präventionskurs, trittst damit in Vorleistung, weil die
Krankenkasse
natürlich möchte, dass man ein bisschen motiviert ist, ihn
auch zu beenden.
Dann, nach den acht Wochen,
schreibst du uns eine E-Mail, dass du jetzt fertig bist,
und dann schicken wir dir deine
Teilnahmebescheinigung zu.
Die Teilnahmebescheinigung gibt es von uns auch,
und wir überprüfen das gar nicht zu 100 Prozent,
also wir, das, also
ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, dass
ihr die Teilnahmebescheinigung nicht bekommt,
da
bin ich sehr zuversichtlich, dass
jeder, der den Präventionskurs kauft, sie auch bekommt.
Und die müsst ihr
dann einfach nur bei eurer Krankenkasse einreichen,
also zum Beispiel bei der TK, oder bei den
meisten Krankenkassen hat man ja auch eine App,
und da kann man dann einfach eine Nachricht schicken
mit der
Teilnahmebescheinigung. Man kriegt dann
meistens auch superschnell,
innerhalb von zwei, drei Tagen das Geld überwiesen.
Okay, das klingt wirklich super einfach,
und muss ich jetzt diesen
Präventionskurs dann auch in diesen acht Wochen machen,
oder kann ich mir da auch ein bisschen länger Zeit
lassen?
Insgesamt sind zwölf Wochen angedacht,
also dass man innerhalb von zwölf Wochen diesen Kurs
beendet. Das heißt, du kannst auch immer mal wieder
eine Woche Pause machen, aber
falls es dann doch irgendwie noch einen anderen Grund gibt,
du dich verletzt oder irgendwie was dazwischen-
kommt, dann schreibst
du uns einfach
eine E-Mail, und dann finden wir auch eine Lösung.
Ja, alles klar, super, vielen Dank, und macht weiter so.
Hallo, ja, super, gerne, hallo,
hier ist Winnie noch mal, ich habe dir
vorhin von meinen positiven Erfahrungen erzählt,
und weil ich diese App natürlich sofort
im App Store gesucht habe, ganz klar,
weil ich finde es echt toll, dass sie so etwas macht,
auch wenn ich die Chance
habe, in einem schönen Studio zu trainieren,
finde ich super, dass
so etwas ins Leben gerufen wird, dass so etwas gemacht wird,
weil
das animiert doch andere Menschen zum Sport, und
ist einfach eine super Sache. Ja, voll, ja, ja.
Ja, freut mich,
es freut mich auch wirklich, dass du da so positive
Erfahrung gemacht hast,
und selbst wenn man so eine positive
Erfahrung hat, manchmal ist es ja auch,
also ich bin zum Beispiel auch in einem Fitnessstudio
angemeldet,
und manchmal habe ich einfach auch keine Lust,
dahin zu gehen,
und ich finde auch, selbst für solche Tage,
selbst wenn man ein gutes Angebot
hat, ist es manchmal ganz schön, wenn man dann einfach so
an einem Sonntag nicht
vor die Tür muss, und dann macht man trotzdem irgendwie
Sport zu Hause,
also es muss sich
ja auch gar nicht unbedingt ausschließen.
Da hast du recht, das ist auch ein guter Faktor,
auf jeden Fall.
Also dann noch viel Erfolg
wünsche ich euch, und macht weiter so, super.
Danke dir.
So, wer hat denn noch eine Frage?
Ja, hallo, hier Marcel, hi, Marcel, ja.
Ich habe auch heute das erste Mal
von eurem Angebot gehört, finde ich wirklich prima,
werde mir die App auch dann
gleich runterladen, weil das,
genau, das ist, glaube ich, auch, was ganz, ganz viele
suchen, weil es
wurde ja auch schon erklärt,
wie viele Schwierigkeiten es in so Fitnessstudios gibt
und
ja, diese ganzen Verträge, die man da unterschreiben
muss, das ist echt hart, und
ja, ich hätte noch eine Frage zu dem Präventionskurs,
findet der dann auch in der App selber
statt, oder ist der total
losgelöst von der App, und man hat
ihn einfach als Audiokurs dann?
Der findet auf einer
gesonderten Plattform statt, weil sonst
das mit dem Zertifizieren
leider nicht geklappt hat. Wir wollten
ihn nämlich als Ersten in die App
integrieren, aber das ging leider nicht,
deswegen ist das quasi nur eine reine
Webanwendung, also man
hat einfach einen Link
und dann kann man es über den Browser,
kann man sich die Audios anhören, ja.
Genau, also das ist quasi losgelöst von der App. Ah, okay,
und
ihr hattet ja, du hattest ja gerade auch über die
Live-Variante gesprochen,
ist es dann so, dass man, wenn man jetzt Fragen
hat, ob man eine Übung zum Beispiel richtig ausführt,
dass man einfach über Zoom dann die Kamera
freischaltet,
oder wie kann man sich das dann vorstellen,
ihr macht das ja wahrscheinlich über Zoom, oder, ja?
Ja, genau, wir machen das über Zoom,
und bei uns ist
es so, dass eigentlich alle immer die Kamera
freigeschaltet haben, damit die Kurstrainerin
oder der Kurstrainer die ganze Zeit
auch sehen kann, was die anderen Personen machen,
und da ist es so, dass wir uns einfach am Anfang
immer Zeit nehmen, dich,
also wenn du zum Beispiel
dabei wärst, dann würden wir uns
am Anfang einfach Zeit nehmen,
mit dir zusammen deine Kamera
einzustellen, sodass wir dich gut sehen können,
und wenn du dann zwei, drei, vier Mal bei uns
an den Live-Kursen teilgenommen hast,
dann hat man es irgendwann auch selber raus und stellt
sie schon perfekt richtig hin,
und wenn sie dann doch mal umfällt,
dann sagen wir noch mal was.
Genau, also,
das kriegen wir dann gut zusammen hin,
dass wir dich auch gut sehen können.
Genau, das wäre jetzt die nächste Frage,
also das heißt, ihr schaut dann, dass
zum Beispiel das Handy,
das ist ja sowieso meistens das Smartphone,
dass man das dann schon richtig positioniert,
dass ihr das alles gut sehen könnt. Ja, voll,
also da musst du dir gar keinen Kopf machen,
da sind wir drauf eingestellt, also okay,
die, die schon länger
dabei sind, die stellen
das einfach hin, und dann geht es los,
aber natürlich
haben wir regelmäßig dann jemanden, der
zum ersten, zweiten,
dritten Mal dabei ist, und dann ist das
auch gar nicht mehr so schwer,
weil man hat ja keine zehn Leute,
mit denen man dann die Kamera
noch mal einstellt, sondern nur eins, zwei, drei,
und dann ist das auch schnell gemacht.
Und da hat ja auch jeder
Nachsicht dafür, also da beschwert sich auch keiner,
dass man mal ein bisschen Zeit verbraucht, weil es ja
am Anfang jedem so ging,
ja, und ist ja auch direkt für uns gemacht. Okay,
super, finde ich echt,
finde ich echt toll, also das
werde ich auch überall so im Freundeskreis mal
vorstellen,
weil da gibt es, glaube ich, ganz, ganz viel Bedarf,
habt ihr echt, macht ihr super.
Ach, toll, ja, das freut uns.
Fertig noch mal?
Jetzt komm ich, darf ich
mal etwas fragen? Genau, ich war auch schon fertig.
Ja, genau, weil ich habe auch gesehen, dass du deine Hand
gehoben hast, richtig,
ja, dann startest du doch gerne mal, Brigitte, ja.
Folgendes, wenn man jetzt mit dem Kurs beginnt,
also die App ist jetzt, wie gesagt,
mit In-App-Käufen zu bedienen, verstehe ich, ne?
Genau, ja.
Muss man jetzt irgendwas haben,
eine Isomatte oder so etwas, ja?
Genau, also wir achten
im Idealfall
darauf, dass du alles zu Hause hast,
eine
Isomatte oder irgendeine Fitnessmatte
ist schon praktischer,
aber wir hatten auch schon
Teilnehmende, die am Anfang einfach einen
Teppich benutzt haben, oder
ein Handtuch drunter gelegt haben, oder einfach
auf dem Boden
trainiert haben, und dann irgendwie
bei den Übungen, die man in Rückenlage macht, sich
noch so ein
dünnes Kissen unter den Kopf gepackt haben, und das hat
dann auch gepasst, irgendwie,
wenn man sich dann noch eine Fitnessmatte erst bestellt.
Generell haben wir auch teilweise
Kurse mit einem Rucksack, wo wir einfach sagen,
pack den Rucksack mit
irgendwie schweren Gewichten voll, oder irgendwie
einer Wasserflasche,
also wir achten schon darauf, dass die Kurse,
dass das dann nicht
erwartet wird, dass du ein ganzes Fitnessstudio
zu Hause hast, eben.
Ja, denn das ist ja auch,
wirklich, wie du schon sagst, in so einem Fitnessstudio
nicht so einfach,
da überhaupt akzeptiert zu werden.
Ja, voll, ich habe letztes Jahr
über die Krankenkasse in der Physiotherapie
so etwas gemacht,
das war auch ganz gut, und das ist auch,
wenn man das
jetzt verordnet bekommt, bekommt man
einen Trainer, und das klappte gut, nur
dann hatte ich auch einmal
letztes Jahr Theater mit meinem Knie, weil ich eine
Schleimbeutelentzündung gehabt
habe, und seitdem
lasse ich es auch, weil ich ein bisschen Angst habe,
nur möchte ich doch mal irgendwann wieder
weitermachen, und
ich überlege mir, die App
herunterzuladen, und wie gesagt, die
Präventionskurse sind dann über
das Internet, also über
die Plattformen dann zu machen, ne, ja?
Genau, also bei uns ist alles digital,
man hat also die Live-Kurse, die laufen über Zoom, die App
kann man sich im
App Store oder Play Store
runterladen, und den Präventionskurs kann man
dann über einen Browser machen?
Ja, also das Internet,
und das muss man vorher zahlen oder hinterher,
wie läuft das ab, weil ihr,
du sagtest ja gerade, man muss das vorstrecken
und im Anschluss dann bei der Krankenkasse
sich zurückholen, genau, ja.
Bekommt man vorher dann die Rechnung, oder wie geht das?
Ja, genau, also man
erwirbt jetzt den
Präventionskurs, tritt in Vorkasse,
einem werden quasi 129 Euro vom Konto abgezogen,
und dann macht man den Kurs, und nach acht Wochen
kriegst du die Teilnahmebescheinigung,
und dann musst du einfach nur
diese Teilnahmebescheinigung
in einer Kurznachricht, also per Mail oder per App,
an deine Krankenkasse schicken, und dann geben sie dir
das Geld innerhalb von zwei, drei Tagen
in den meisten Fällen.
Es ist nicht wie bei einem
Hilfsmittel, dass man dann irgendwie
hin und her diskutieren muss, sondern das ist einfach
gesetzlich festgelegt.
Ja, ne, ich wollte wissen, wird das per
Lastschriftverfahren
eingezogen, wie wird das abgebucht, so wollte ich
wissen, ah, okay,
okay, verstehe.
Das kommt ganz darauf an, also,
es werden verschiedene Zahlungsmethoden
angeboten, es gibt Apple Pay oder,
das fand ich auch,
genau, und eigentlich auch PayPal,
wobei ich heute die Rückmeldung bekommen
habe, dass das irgendwie
nicht mehr angezeigt wurde, also da muss ich mich heute
Abend noch mal reinsetzen,
genau, aber
Apple Pay ist auf jeden Fall drin, Kreditkarte, und auch
ein paar andere, also Klarna,
genau, das heißt, man könnte theoretisch auch Klarna
nehmen
und dann einfach in ein paar Monaten zahlen, und bis dann
ist das Geld wieder drin.
Macht man das über die App?
Das mit dem Präventionskurs, ja, die,
diese Bezahlerei, Apple Pay geht ja nur übers Handy.
Genau, also da kann man,
also da müsste man für den Präventionskurs
auf unsere Webseite gehen,
ja, ich kann auch den Link hier in den Chat
schicken, wenn das jemandem helfen würde, und
und dann,
also quasi auf unserer Webseite, dann unter Projekte,
aktuelle Projekte, Präventionskurs,
und dann kann man auf
Präventionskurs buchen, da ist
ein Button, da kann man draufklicken,
und dann wird man weitergeleitet auf
Appify.
Das ist quasi die Page, die wir dafür benutzen, weil
darüber schon viele Kurse
zertifiziert sind, und es
ist allein, wenn man eine Seite benutzt, wo
noch nicht viele zertifiziert wurden,
auch schon super schwierig.
Und Appify ist gerade aber im Gespräch
auch mit
Und jetzt habe ich den Namen vergessen, von
denen, die sind auch hier,
die quasi schauen, dass das alles barrierefrei ist,
weil das natürlich wichtig ist, dass das gut
also, dass das gut benutzt werden kann, genau.
Ja, aber soweit wir wissen,
sollte das passen. Wenn es dabei
irgendwelche Probleme gibt, dann könnt ihr uns auch,
könnt ihr euch jederzeit auch bei uns melden,
und dann machen wir da Druck,
dass wir noch mal sagen, hi, ihr Lieben, also da
klappt schon etwas nicht,
bitte nacharbeiten, genau, ja.
Die Webseite wäre www.bewegte-inklusion
in einem Wort .de, ja, habe ich das richtig
verstanden? Genau, ja, ja, du bist
gut, genau, ja, dann kann ich mir das mal angucken
und überlege mir dann auch, die App
mal runterzuladen,
dann bin ich nicht so abhängig vom
Fitnessstudio, dann kann
ich mich
entscheiden, was ich machen möchte, ob
über die App, oder eben auch
am Präventionskurs teilnehmen möchte. Ja, voll,
also, wie gesagt,
der Präventionskurs ist ja auch,
also die Live-Kurse sind
nur ein Zusatz, man hat auch wieder nur eine Audio,
und wir haben auch schon ein paar,
die gesagt haben,
okay, wir wollen eigentlich wirklich nur die App
haben, und die haben sich dann halt den Präventionskurs
gekauft, damit sie quasi
die drei Monate bekommen.
Also man kann da auch so ein bisschen,
am geschicktesten,
selbst wenn man vielleicht den
Präventionskurs nicht so spannend findet,
dass man dann eben sich,
weil darüber können wir dann diese drei Monate
für die App auch mitfinanzieren, das
kann man sich dann von der Krankenkasse quasi zurückholen, ja.
Ja, gut, dann war es das von mir.
Genau, ich habe noch eine,
ganz kurz, ich würde ganz kurz
einhaken, ich sehe gerade im Chat,
da fangen auch die Fragen an,
also ihr könnt gerne auch in den Chat
Fragen stellen,
auch Yusuf, ich habe gesehen, du hast
geschrieben, dass ihr, sechs Blinde
seid und Sehbehinderte, die
zusammen
zuhört, und deswegen könnt ihr gerne eure Fragen
auch in den Chat schicken,
dann würde ich da ganz, ganz kurz
drauf eingehen, damit nicht die Chatfragen
untergehen, da sind nämlich schon welche
vor so fünf bis zehn Minuten
gestellt worden.
Genau, der Präventionskurs, der kostet 129 Euro,
und die Barmer, dann
kann ich gerade direkt, tatsächlich,
also auf unserer Webseite
kann man nachschauen, wie viel
übernommen wird, aber ich kann das auch gerade
perfekt über mein Handy machen,
und dann kann ich dir das gleich sagen.
Also die großen erstatten eigentlich
fast alle 100 Prozent.
Dann schaue ich mal ganz kurz bei der Barmer.
Unsere aktuellen Infos
sind, dass sie 100 Euro
erstatten, das heißt, da würden dann 29 Euro
Eigenanteil bleiben,
das zumindest unsere aktuelle Info.
Man kann natürlich
trotzdem immer noch mal bei der
Krankenkasse nachfragen,
vor allem wenn man dann vielleicht sagt,
okay, das ist aber das einzige Angebot,
das für mich als blinde
oder sehbehinderte Person
nutzbar ist, dass man da vielleicht doch
kulanzhalber dann auch noch die 29 Euro mitbekommt.
Genau, aber unsere Info ist gerade,
100 Euro werden übernommen.
Und in welchen Bereichen sind die Kurse?
Und da haben wir wirklich alles,
also wir haben aktuell viele Zirkeltrainings
drin, die auf Kraft und Ausdauer
ausgelegt sind, also wo man auch gut ins Schwitzen kommt,
wir haben aber auch Dehnkurse, vor allem
irgendwie, um abends mal runterzukommen,
oder Yoga haben wir auch mit drin,
einen Pilates-Kurs haben wir mit drin, und
wir haben auch kurze
Audios drin, die heißen
Büropausen, und da hat man dann zum Beispiel fünf Minuten
dehnen, Büropause,
oder fünf Minuten schwitzen,
wo man dann irgendwie kurz mal Hampelmänner macht, oder
solche Sachen,
dass man eben auch kurz
mal so eine Büropause reinquetschen kann, oder
irgendwie bei einer kleinen Werbeunterbrechung, wenn man
eine Serie schaut oder so,
oder irgendwie, keine Ahnung,
mal kurz denkt, ach, komm, jetzt mache ich mal Sport.
Genau, also da kann man auch ganz klein anfangen,
schrittweise, und das waren erst mal
die Fragen im Chat.
Sorry, da hatte ich hier wieder jemanden
unterbrochen, dann kannst du gerade weitermachen,
das war ich, glaube ich, ich habe noch eine Frage
wegen dieser Kamera, ja, das würde
sich ja, die Uli noch mal,
das würde sich ja noch mal ein bisschen widersprechen,
weil das soll ja Audio sein,
mit der Kamera. Also ich lege
ja das Handy, wenn ich Sport mache,
mache ich es auf dem Boden
bei mir, und lege das Handy auf einen Tisch,
jetzt ist es ja so, ihr sagt ja, ihr wollt die Kamera
sehen, richtig, ja?
Genau, aber das ist auch nur freiwillig,
also wir haben auch zwölf, die zum Beispiel von sich aus
sagen, nö, die fühlen sich einfach
wohler, Sport zu machen, wenn keiner zuschaut, ja,
dann kannst du natürlich auch
die Kamera auslassen,
also es ist keine Verpflichtung, es ist einfach nur
ein Angebot, weil ich wohne ja nicht alleine, ne,
und möchte
auch jetzt nicht,
dass der ganze Haushalt mit draufkommt.
Das ist halt online,
man teilt sich ja oft die Wohnung, man lebt ja oft nicht allein, und dann
wollte ich jetzt eigentlich nicht gerade,
dass die ganze Wohnung besichtigt wird oder so, ne,
deshalb, ja, ne, musst du dir gar keine Gedanken machen,
musst du dir gar keine Gedanken
machen, also das ist wirklich ein Zusatzangebot,
das du gerne nutzen kannst,
aber nicht nutzen musst.
Ich habe gedacht, das wäre
Verpflichtung, wenn man teilnimmt, das ja, und sonst, nein,
nein, bei uns ist eigentlich gar nichts
verpflichtend,
also es geht wirklich einfach
darum, dass für ein
Angebot sorgen, womit es euch gut geht,
was euch im Alltag
unterstützt und hilft, genau, ja.
Okay, wie das aussieht, das kann jeder anschreiben.
Ja, okay, alles klar.
Genau, so, hat noch jemand eine Frage?
Hallo, Evi noch mal,
Layla, hörst du mich?
Ja, ich höre dich.
Ich wollte
mal fragen, gibt es eigentlich einen Podcast von dir?
Ja, wir, also wir waren
vor Kurzem waren wir in einem Podcast zu
Gast, aber wir haben auch mal,
vor einem Jahr
haben wir mal angefangen, mit Fitness zum Hören
ein paar Folgen hochzuladen.
Ich glaube, das waren dann so vier, fünf
oder sechs, die wir vielleicht hochgeladen haben,
einfach, dass man da so mal eine Idee bekommt,
was bei Fitness zum Hören so auf einen zukommt,
aber wir haben jetzt aktuell keinen
aktiven Podcast, der bespielt wird.
Ah, ja, okay,
na, weil,
weil ich meinte,
ich hätte mal irgendsowas gelesen, im Podcast, also im
Apple-
Podcast, aber ja, dann war das wahrscheinlich was anderes.
Genau, ja, also, dieser, also Fitness zum Hören,
gibt es noch als Podcast, und da sind aber nur so
vier, fünf Kurse online,
und die sind auch online
geblieben, also die kann man sich immer noch anhören,
aber da wird jetzt aktuell nichts
Weiteres hochgeladen, also ist das nicht
so ein aktives Ding, genau,
aber die kann man natürlich trotzdem noch nutzen,
also die haben wir nicht runtergenommen, ja.
Danke, hast du die mal gehört?
Ja, also, ach, da kennst du meine Stimme ja schon.
Ne, also ich kenne deine Stimme von der App.
Ah, okay, ja, das
stimmt, ja, stimmt, stimmt, hast du vorher erzählt.
Ja, weil man jetzt ja Malis Stimme öfter hört,
also die Mali
macht ja gerade ganz viele neue Kurse,
einfach, dass es ein bisschen gemixt
ist und man nicht nur mich babbeln hört.
Ja, ja, doch,
doch, den Namen habe ich abgelegt, also ich habe jetzt
da nicht so richtig reingehört,
ich habe halt einmal überflogen und so, aber
so richtig reingehört,
ich glaube, bei einem, das war mit den Hampelmännern,
aber das kann ich ja schlecht machen,
wenn unter mir Leute wohnen, und
kann ich keinen schlechten Hampelmann machen.
Ja, wir wollten auch noch mal,
wir wollten jetzt auch noch mal einen Mieter-
oder
Mietwohnungskurs machen, ja, irgendwie ohne Springen,
dass das
mal mitbedacht wird, genau,
das wäre aber interessant,
ich schreibe es mir
noch mal auf, dass wir uns noch mal dran erinnern, und
dass es nicht untergeht. Sehr, sehr gerne.
Es gibt es noch eine Frage?
Ja, dann gehe ich mal davon aus, dass es keine Fragen
mehr gibt.
Also ich wollte noch mal ganz kurz zum Schluss
euch daran erinnern, falls es
irgendwelche Probleme im Kaufprozess gibt oder so, dann,
also wirklich, ihr könnt uns immer gerne
eine E-Mail schreiben,
und dann können wir euch auch vielleicht einen direkten Link
schicken, wo es schneller geht,
oder wir machen das irgendwie auf eine andere Art,
also genau, wenn ihr merkt, da ist ein Problem
und ihr kommt nicht weiter, dann
meldet euch einfach bei uns, und wir unterstützen
euch gerne, und genau,
ich und auch die anderen,
wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn
wir euch bald in den Live-
Kursen wiederfinden, oder generell
in der App wiederfinden und
in Kontakt treten können, und bis dann
wünsche ich euch dann erst mal noch einen
wunderschönen Tag und freue mich über jeden und
jede,
der oder die Teil von Fitness zum Hören werden möchte.
Tschüss.
Ich würde einmal das
Meeting für alle beenden, ja,
also genau,
euch noch einen
wunderschönen
Mittwoch, und für alle, die auf der SightCity
sind, kommt gerne zu unserem Stand,
wir freuen uns
oder auch,
und zu Hause, wie gesagt,
nutzt gerne das SightCity-Angebot,
erwerbt den Präventionskurs, und dann schicken wir euch
gerne den Link für die drei Monate gratis App dazu.
Bis dann, tschau.
Hallo, wir hoffen, der Vortrag hat Ihnen gefallen.
Mehr Informationen finden Sie unter
sightcity.net
/O031091.
Vielen Dank und bis zur nächsten SightCity, tschüss.