SightCity Podcast (DE)

Der deutschsprachige Teil unseres zweisprachigen Messe-Podcasts mit Fachvorträgen, Interviews und Innovationen für mehr Inklusion.

SightCity Ausstellervortrag 2026: Fitness zum Hören (O031091)

15.06.2026 48 min

Video zur Episode

;

Zusammenfassung & Show Notes

In diesem Mitschnitt vom 27.05.2026 stellt Layla von Bewegte Inklusion die App Fitness zum Hören vor, ein auditives Fitnessangebot für blinde und sehbehinderte Menschen, und beantwortet Fragen aus dem Publikum zu Audiokursen, Präventionskurs und Krankenkassen-Erstattung. 

Layla von Bewegte Inklusion berichtet in diesem Vortrag von der Gründungsgeschichte des Startups. Den Ausgangspunkt bildete eine persönliche Erfahrung ihrer Mutter Lydia, die als blinde Person bei der Anmeldung in einem Fitnessstudio eine diskriminierende Zusatzklausel im Vertrag unterschreiben sollte. Aus dem Frust über fehlende passende Angebote entstand die App Fitness zum Hören, gegründet von zwei blinden Eltern und ihrer sehenden Tochter aus dem Fitness- und Physiotherapiebereich.

Mehrere Teilnehmende schildern eigene Erfahrungen, sowohl positive als auch negative, etwa mit fehlendem Verständnis von Trainern für die Bedürfnisse blinder Sportlerinnen und Sportler.
Layla erklärt die Grundpfeiler des Angebots: vollständig auditive Anleitung mit verständlichen Formulierungen, sodass Übungen über das reine Zuhören korrekt ausgeführt werden können. Das Angebot ist als gemeinnütziges Startup konzipiert und richtet sich nicht für, sondern mit blinden und sehbehinderten Menschen.
Die App Fitness zum Hören kombiniert maximale Flexibilität, jederzeit nutzbare Audiokurse, mit Live-Kursen über Zoom, die von Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftlern begleitet werden und zusätzliche Sicherheit bieten. Das Angebot umfasst Kraft, Dehnung, Ausdauer und Entspannung sowie spezielle Formate wie kurze Büropausen-Audios. Zukünftig sind Programme für den Athletikbereich geplant, etwa für Showdown oder Tanzsport.

Ein zentrales Thema ist der erste zertifizierte auditive Präventionskurs, ein achtwöchiges Programm mit wöchentlichen 45-minütigen Einheiten, das von den gesetzlichen Krankenkassen zu mindestens 75 Prozent, häufig vollständig, erstattet wird. Der Kurs kostet 129 Euro, mit Sozialpreis (29,90 Euro) und Unterstützerpreis (49,90 Euro) für die App auf Vertrauensbasis.

Während der SightCity gibt es ein Special: Beim Kauf des Präventionskurses erhalten Teilnehmende eine Goodie-Bag im Wert von rund 160 Euro mit Fitnessbändern, einer Edelstahl-Trinkflasche, einer Bio-Baumwolltasche und einem dreimonatigen kostenlosen App-Zugang.
Im offenen Frage-und-Antwort-Teil beantwortet Layla unter anderem folgende Themen:
Frage aus dem Publikum zu Audioangeboten für blinde Menschen allgemein und wie man die App im App Store findet.
Frage aus dem Publikum zu speziellen Audiokursen für Sturzprophylaxe. Layla erklärt, dass es dafür aktuell noch kein dediziertes Angebot gibt, der Wunsch aber als Kurswunsch aufgenommen wurde, und verweist auf den bestehenden Balance-Kurs und den Koordinationskurs.
Frage aus dem Publikum zur Abrechnung des Präventionskurses mit der Krankenkasse. Layla erläutert den Ablauf: Vorkasse von 129 Euro, anschließend Teilnahmebescheinigung per E-Mail nach Abschluss, die bei der Krankenkasse eingereicht wird und meist innerhalb von zwei bis drei Tagen erstattet wird.
Frage aus dem Publikum, ob der Präventionskurs in den vorgesehenen acht Wochen abgeschlossen werden muss. Layla erklärt, dass insgesamt zwölf Wochen Zeit zur Verfügung stehen und bei Bedarf individuelle Lösungen per E-Mail möglich sind.
Frage aus dem Publikum, ob der Präventionskurs Teil der App ist oder eine eigene Plattform nutzt. Layla erklärt, dass der Kurs auf einer separaten, barrierefreien Webanwendung (Appify) läuft, da eine Integration in die App aus Zertifizierungsgründen nicht möglich war.
Frage aus dem Publikum zur Kamera-Nutzung in den Live-Kursen über Zoom. Layla bestätigt, dass die Kamera freiwillig ist und Teilnehmende auch ohne Kamerabild teilnehmen können.
Frage aus dem Publikum zu den benötigten Materialien für das Training, etwa Fitnessmatte oder Isomatte. Layla erklärt, dass auch Alltagsgegenstände wie Teppiche, Handtücher oder ein Rucksack mit Gewichten als Alternativen funktionieren.
Frage aus dem Publikum zur Erstattungshöhe bei der Barmer. Layla recherchiert live und nennt eine aktuelle Erstattung von 100 Euro, womit ein Eigenanteil von 29 Euro verbleibt, mit Hinweis auf mögliche Kulanzregelungen.
Frage aus dem Publikum, ob es bei Bewegte Inklusion einen Podcast gibt. Layla erklärt, dass es einen inzwischen inaktiven Podcast mit wenigen Folgen gibt, der weiterhin online verfügbar ist.
Frage aus dem Publikum mit dem Wunsch nach einem Kurs ohne Sprungübungen für Mietwohnungen. Layla nimmt den Wunsch für künftige Kursplanungen auf.

Am Ende bedankt sich Layla bei allen Teilnehmenden und verweist auf die Kontaktmöglichkeiten per E-Mail an info@bewegte-inklusion.de sowie die Webseite bewegte-inklusion.de für weitere Informationen zu App und Präventionskurs.

Über die SightCity
Die SightCity ist Europas größte Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel. Mehr Informationen: www.sightcity.net

SightCity Kontakt (Allgemein)
E-Mail: info@sightcity.net
Website: https://www.sightcity.net
Social Media: Facebook, Instagram, YouTube, Threads, TikTok, WhatsApp 

Transkript

Zum Mitschnitt des Ausstellervortrags vom 27.05.2026. Fitness zum Hören, Bewegte Inklusion. Viel Spaß mit dem Vortrag, danke. So, okay, ihr Lieben. Also, ich freue mich sehr, dass wir so eine große Gruppe sind und da so viel Interesse ist. Kurz vorweg, wir sind ja hier so ein bisschen im Sportbereich oder in die Sportszene reingekommen, deswegen würde ich mit dem Du weitermachen, ich hoffe, das ist für jeden okay. Und ganz am Ende wartet auch noch eine kleine Überraschung, da gehe ich nämlich auf unser SightCity- Special ein. Aber für alle schon mal vorweg, an unserem Stand 1A11, also hier auf der SightCity, wartet gratis Popcorn heute und morgen auch noch ein Protein-Eistee. Also da kann man auch schon ein bisschen was abstauben. Okay, aber dann würde ich jetzt direkt reinstarten. Wir machen es so, dass zwischendurch dann immer Frageslots sind, also wo ihr dann auch gerne euch lautstellen könnt, also die Stummschaltung aufheben könnt, um was zu sagen, oder eben den Chat benutzen könnt, wie es euch lieber ist. Genau, okay, dann starten wir einmal. Ich bin Layla von Bewegte Inklusion, und uns ist aufgefallen, dass oft das Schwierigste beim Fitnessstart oder generell beim Sport gar nicht das Wollen ist, sondern das Anfangen, weil man erstmal ein passendes Angebot finden muss. Besonders mit Sehbehinderung ist das einfach noch mal komplizierter, wobei der innere Schweinehund einem ja schon oft genug Sorgen macht, wenn man Sport machen möchte, und dann hat man noch diesen ganzen Zusatz, der einem im Weg steht. Und dafür habe ich euch auch eine ganz kleine Geschichte mitgebracht, für euch, in der sich vielleicht der eine oder andere wiederfindet. Meine Mama Lydia hat Anfang 2017 versucht, sich in einem Fitnessstudio anzumelden, sie ist ja auch selber blind und hat dann dort ein Probetraining absolviert. Schon da hat sie sich nicht ganz wohl gefühlt, weil irgendwie die Stimmung ganz seltsam war und man gemerkt hat, die haben eigentlich eher erwartet, dass sie direkt über ihre eigenen Füße stolpert. Aber dann hat sie das Probetraining absolviert, das war auch die Bedingung, die meinten, sie darf sich nicht anmelden, wenn sie nicht einmal gesehen haben, dass sie da drin zurechtkommt. Und danach war sie ganz schockiert, weil im Vertrag eine Zusatzklausel extra für sie reingemacht wurde, nämlich falls ihr etwas im Studio passiert, dann hat sie keinen Anspruch auf Schmerzensgeld. Sie muss also alle Rechte abtreten, egal ob es ihre Schuld ist oder die Schuld von einem defekten Gerät. Also selbst wenn irgendwo an der Wand eine Schraube locker ist und ihr ein Gerät auf den Kopf fällt, dann wäre sie quasi, müsste sie alle Rechte abgeben. Das hat sie natürlich super schockiert und auch allein, weil es natürlich super frech ist und einfach kein schönes Gefühl, wenn man da noch mal so was reingeschrieben bekommt. Und dann hat sie natürlich den Vertrag nicht unterschrieben. Aber dann war das Problem auch nicht gelöst, weil sie wollte ja trotzdem gerne Sport machen, und das Problem war aber, dass ein anderes Angebot finden alles andere als leicht war. Ein anderes Angebot hatte eine große Straße auf dem Weg ohne Ampel, keine Option, ein anderes Studio war 20 Minuten von der Bushaltestelle entfernt, so viel Zeit will man ja dann auch nicht allein nur für den Weg in Kauf nehmen, bevor man überhaupt Sport gemacht hat. Und ein anderes Studio beziehungsweise ein anderes Angebot war einfach unbezahlbar, und da ist dann natürlich der Frust einfach hoch, und am liebsten würde man dann einfach sagen, okay, dann möchte ich auch gar keinen Sport mehr machen, es ist mir nicht wert, weil der innere Schweinehund einfach schon gar nicht mehr das Problem ist, sondern überhaupt ein Angebot zu finden. Ja, und das fanden wir halt super frustrierend, deswegen haben wir Bewegte Inklusion gegründet und unsere Fitness-App Fitness zum Hören. Und wir sind unter anderem eben zwei blinde Eltern, meine Eltern, und ich, ihre sehende Tochter, aus dem Fitness- und Physiotherapiebereich, und dann haben wir unsere Kompetenzen gebündelt, um eben eine Lösung zu finden. Und da könnt ihr jetzt auch gerne noch mal vielleicht die Frage für euch beantworten, wann ihr euch denn das letzte Mal so richtig ausgepowert habt. War das diese Woche, diesen Monat oder dieses Jahr, und woran das lag, also lag das nur am inneren Schweinehund oder vielleicht eher, dass es einfach nichts in der Nähe gab oder gibt, was gut für euch funktioniert, wo man nicht einen super langen Weg hat oder irgendwie sich nicht willkommen fühlt, oder vielleicht auch nicht nur nicht willkommen fühlt, sondern auch ganz klar gesagt bekommt, Entschuldigung, aber Sie können hier nicht trainieren. Hallo, und was schön, hallo. Ja, Entschuldigung, ich wollte was dazu sagen. Ja, gerne. Also ich heiße Winnie und lebe seit vielen Jahren in Dessau, und ich verstehe dein Beispiel, was du gesagt hast, und ich finde das echt schlimm. Ich habe aber, Gott sei Dank, was total Positives erlebt und erlebe es eigentlich immer noch, schön. Also ich bin selber nicht ganz blind, aber fast, ich habe RP, ne, stehst mal im Hellen, mal im Dunkeln, musst dich immer orientieren, ist alles nicht so einfach. Und ich habe seit vielen Jahren in Studios trainiert, weil ich in verschiedenen Städten gewohnt habe, und jetzt lebe ich halt hier in Dessau, und dann habe ich mit Freunden zusammen gesagt, lasst uns mal ein Studio angucken. Ich sage erst nicht, dass ich nicht so sehen kann, ihr geht vor, ich gehe hinterher, und wenn die Situation es ergibt oder passend ist, sage ich es. Wir sind ganz schnell in diese Situation geraten, und dann habe ich die Erfahrung aber gemacht, dass man gar nicht Vorurteile hatte, sondern eher neugierig war. Ich durfte mir das Studio vier Wochen lang testen für einen gewissen Grundbetrag. Ich habe in den vier Wochen verschiedene Sachen ausprobieren können und musste mich erst nach vier Wochen entscheiden. Und wann immer, ich habe dann für bestimmte Kurse auch mal Einzelstunden bekommen, um zu sehen, kann ich das machen, kriege ich das hin. Und jetzt trainiere ich bereits seit zwölf Jahren dort und bin total gut aufgehoben. Wann immer da was verändert wurde, umgebaut wurde, anders hingestellt wurde, neue Geräte kamen, habe ich immer eine Einführung bekommen und bin sehr gut beraten dort. Also es gibt, Gott sei Dank, auch positive Sachen, das ist richtig, richtig schön. Ja, wir haben auch vereinzelte positive Erfahrungen mitbekommen, aber die sind leider eher ein Einzelfall als die Norm, und die meisten erleben eben nicht so schöne Angebote oder haben nicht so positive Erlebnisse. Und vielleicht, selbst wenn man dann vielleicht ein negatives Erlebnis hatte und das nächste positiv sein könnte, ist man ja dann auch oft irgendwie nicht mehr in der Stimmung, es noch mal zu versuchen, weil bei vielen dann eher jetzt fehlende Vereine vor Ort das Problem sind, kein geschultes Personal, überfüllte Trainingsflächen, Touchgeräte ohne Barrierefreiheit, oder dass man immer abhängig ist von der Begleitperson, oder Online- Kurse hat, wo einfach vorausgesetzt wird, dass man sieht, und vielleicht sogar nur Musik im Hintergrund gespielt wird. Hallo, hallo, und dann wird dieses, ja, hallo, hier spricht die Evi aus Amberg, hallo. Ich habe übrigens deine App, Layla. Ach, cool, ja, wie schön. Ja, genau, bloß du, nebenbei gesagt, und jetzt, also bei mir ist es so, dass ich mal mit einer Freundin in einem Fitness- Studio war, also und dem Trainer, also den Trainern, ging es lediglich darum, dass ich einen Vertrag abschließe, den habe ich erst da abgeschlossen, und dann, als ich den Vertrag abgeschlossen hatte, war ich zwar eine Zeit lang mit der Freundin drin in dem Fitnessstudio, aber dann bin ich auch immer allein hingefahren, also ich bin mit einem Taxi hingefahren, also das habe ich ja sogar auch auf mich genommen, und dann war es so, dass bei den Trainings, also beim Fahrradfahren, da, also beim Ergometer, da wird ja die Wattzahl und das alles angezeigt, also ich habe mich von dem dann am Schluss, also am Anfang da hat er mich total motiviert, und ja, und du kannst es und du schaffst es und so weiter, und dann am Schluss, also irgendwie, da hat er dann ja diese schwache Leistung gesehen, und er hat halt dann irgendwie mit der Wattzahl, und ja, und also ich habe mich dann einfach nicht mal richtig motiviert gefühlt und irgendwie keine richtigen Erfolge mehr für mich verbuchen können, und deshalb hat mich das halt dann abgehalten, weiterzumachen, weil es einfach nicht mehr für dich funktioniert hat. Hallo, Entschuldigung, darf ich auch was sagen? Ja, sehr gerne. Evi, warst du fertig, oder wolltest du noch was dazu sagen? Ich glaube, jetzt ja, ja, doch, so weit, dann schon langsam. Ja, ja, doch, ich bin fertig, okay. Und zwar, ich würde Layla ganz gerne mal zu Ende hören, und dann könnten vielleicht die Fragen gestellt werden, oder jeder, der was zu sagen hat, ob das okay wäre. Ja, doch, also für mich schon, super. Okay, dann machen wir es so, dass ich jetzt erstmal noch auf unser Konzept eingehe, ihr habt nämlich den Einstieg auch schon fast hinter euch gebracht. Ich würde jetzt aufs Konzept eingehen und dann auch konkret unsere beiden Produkte vorstellen, das müssen wir einmal, und danach würden wir noch mal in den Austausch gehen, und da freue ich mich auch über jede Erfahrungsgeschichte und alle Fragen, die ihr mitgebracht habt. Also einmal zu unserem Konzept, also was bei all unseren Angeboten immer so ein bisschen die Grundpfeiler sind, ist einmal, dass die 100 Prozent auditiv sind, also alles aufs Hören ausgerichtet ist. Unser Fokus liegt auf verständlichen Formulierungen, also wir achten immer drauf, ob man das wirklich durchs reine Zuhören gut verstehen kann, und kann man auch vielleicht irgendwie selbst prüfen, ob man es richtig gemacht hat, indem wir dann zum Beispiel drauf eingehen, wo man die Übung am besten spüren soll. Dass man zum Beispiel bei einer Kniebeuge sagt, okay, hier solltest du die Übung am meisten im Gesäß und in den Oberschenkeln spüren. Wenn du sie jetzt zum Beispiel eher im Nacken spürst, dann könnte das vielleicht daran liegen, dass du deine Schultern zu sehr hochziehst, versuch die gerne mal ein bisschen zu entspannen, oder so etwas, eben dass man wirklich gut da allein durchkommt und auch ein Verständnis dafür entwickelt, um das eigenständige Training eben immer selbstständiger und selbstbestimmter gestalten zu können, ohne abhängig von anderen zu sein. Und genau, dann haben wir erfahrene Trainerinnen, verschiedene Trainingslevel, also das vom Anfänger bis Mittel und Fortgeschritten, wirklich für jeden ist was dabei, und eine Sache, die uns auch ganz wichtig ist, ist, dass wir gemeinnützig mit Herz sind, also wir sind ein gemeinnütziges Startup, uns liegt wirklich am Herzen, dass wir gemeinsam als Community etwas gestalten, was wirklich hilft und einen Unterschied macht, und nicht, dass wir uns damit eine goldene Nase verdienen, dafür sind wir, glaube ich, auch dann vielleicht im falschen Segment, da müssten wir vielleicht eher ein Produkt am Bänker verkaufen. Genau, eine Sache, die uns auch ganz wichtig ist, ist, dass das Angebot nicht für blinde und sehbehinderte Menschen ist, sondern mit ihnen. Und das machen wir, indem eben diese persönlichen Erfahrungen wichtig sind, einmal zum Gründerteam, also bei meinen Eltern, dann aber auch das Feedback aus den letzten Jahren, wir hatten eine längere Betaphase und auch währenddessen und danach achten wir kontinuierlich darauf, dass, wenn wir Feedback bekommen, wir das direkt umsetzen. Am Anfang war unsere App zum Beispiel noch nicht perfekt barrierefrei, es gab manchmal, also sie hat funktioniert, aber zum Beispiel gab es manchmal Buttons, die doppelt vorgelesen wurden, was funktioniert, aber ein bisschen nervig ist. Und da konnten wir dann auch mit dem Support dran arbeiten, dass das eben Schritt für Schritt gelöst wird, und da sind wir eben hinterher. Also wir freuen uns auch, wenn ihr unsere Produkte nutzt und uns Feedback gebt und sagt, hey, das funktioniert gut, das gefällt mir, das funktioniert nicht gut, aber auch aktiv mitgestaltet. Wir haben noch eine WhatsApp- Gruppe, die begleitend läuft, und da, neben Fragen, die reingestellt werden können, wo auch die anderen teilnehmen und dann oft viel schneller antworten als wir, freuen wir uns auch immer über Kurswünsche oder generell Wünsche, in welche Richtung unsere Angebote gehen können und sollen. Und genau, uns ist einfach wichtig, dass wir echte Lösungen schaffen, die auch wirklich was bewirken und unterstützen, anstatt einfach nur theoretische Gebilde, die irgendwie gut klingen, aber nicht wirklich was bringen, wie manche Leitstreifensysteme, wo man sich denkt, okay, die sehen jetzt vielleicht ästhetisch aus, aber wirklich einen Benefit bringen die eigentlich nicht. Genau, damit eben nicht mehr der innere Schweinehund überwunden werden müsste, nicht mehr als der innere Schweinehund überwunden werden muss, und dabei helfen wir natürlich auch durch Motivation und Gemeinschaft, aber dass eben keine Barrieren oder Abhängigkeiten mehr im Weg stehen. Und jetzt zu dem, weswegen wir alle hier sind, unseren Angeboten. Ich habe sie im Nebensatz gerade schon mal erwähnt. Einmal haben wir unsere App Fitness zum Hören, die ist quasi wie dein Fitnessstudio in der Hosentasche, und hier haben wir eine einzigartige Kombination aus Sicherheit und Flexibilität geschaffen. Wir haben einmal die maximale Flexibilität, indem es ein digitales Angebot ist, was du zu Hause, wann und wo du möchtest, machen kannst, um drei Uhr nachts im Wohnzimmer oder um sechs Uhr morgens im Garten, da ist wirklich alles dir überlassen. Und dann kannst du aber, um auch diese Sicherheit zu gewährleisten, haben wir noch die Live- Kurse, an denen man teilnehmen kann, die sind immer zu festen Zeiten. Da haben wir aktuell wöchentlich vier Live-Kurse, die sind immer begleitet, also mit einer Sportwissenschaftlerin oder einem Sportwissenschaftler, wo man dann gemeinsam trainiert, sich von den anderen Teilnehmenden ein bisschen motivieren lassen kann, aber auch seine eigenen Fragen gerne mitbringen kann, auch gerne Übungen, wenn man zum Beispiel gemerkt hat, okay, ich habe jetzt zu Hause die eine Audio gemacht, und die eine Übung habe ich einfach nicht verstanden, oder ich bin mir nicht sicher, ob ich die richtig mache, die kann man gerne mitbringen, und dann wird die gemeinsam noch mal gemacht. Und generell auch, dass man da noch mal jemanden hat, der über die eigene Übungsausführung drüberschaut, genau, das ist so ein bisschen dann der Sicherheitsaspekt, um da eine gute Kombination zu schaffen. Und dann haben wir auch in der App alles, also von Kraft, Dehnung, Ausdauer, Entspannung, also da ist wirklich alles mit dabei, und ist jetzt auch am Wachsen, und wir haben aktuell hauptsächlich Einzelkurse, aber entwickeln jetzt gerade auch Programme für Einsteiger und, also wieder, Einsteiger und Anfänger, die generell noch nie so aktiv waren, um eben durch ein geführtes Programm, also Audios, die festlaufen, leichter einen eigenen Progress, also eine Weiterentwicklung, zu erreichen. Dann kann man natürlich trotzdem noch die Kurse einfach so benutzen, aber für wen das halt möchte, ein festes Programm mit Kursen, die aufeinander aufbauen, das ist gerade in Arbeit, also das sollte, im Juni sollten da die ersten Kurse oder Programme starten. Genau, und wir wollen auch in Zukunft noch ein bisschen in den Athletikbereich reingehen, also auch für alle von euch, die vielleicht schon ein Sportangebot haben, vielleicht gerne laufen gehen oder Rad fahren, oder irgendwie in einem Tanzverein sind, dass wir auch hier, oder im Showdown-Verein, dass wir auch hier versuchen, Programme zu entwickeln, oder im Hintergrund schon dabei sind, Programme zu entwickeln, die einfach einen dabei unterstützen, in der eigenen Sportart, die man eh schon gerne ausführt, noch besser zu werden und auch eventuelle Fehlhaltungen, die halt da eben oft auftauchen, oder Dysbalancen, dass man die in diesem, dem Training zu Hause, auch schon mal ein bisschen ausgleichen kann. Zum Beispiel beim Showdown arbeitet man viel nur mit dem Schlagarm, oder es ist generell eine relativ einseitige Belastung, man ist auch oft ein bisschen vorgebeugt, und da kann man eben durch die richtigen Übungen das so ein bisschen ausgleichen, dass da eben keine schlechten Angewohnheiten entstehen, oder dass man die Muskeln auch trotzdem schön fit hält. Oder auch beim Laufen, da dehnt man sich ja auch gerne nicht genug, und dass man da dann extra auch Dehnübungen für danach hat. Aber wie gesagt, das ist so ein bisschen Zukunftsmusik, da arbeiten wir grad im Hintergrund dran, aber das wird wahrscheinlich alles in den nächsten Monaten auch umgesetzt, also es ist nicht in der weiten Zukunft, eher in der nahen Zukunft. Und dann haben wir eine Sache, auf die wir ganz, ganz stolz sind, unseren ersten, beziehungsweise den ersten generell auditiven Präventionskurs zertifiziert. Das heißt, für alle, die nicht wissen, was ein Präventionskurs ist: Die Krankenkassen sind verpflichtet, für jeden Menschen zwei Präventionskurse pro Jahr zu erstatten. Und bis jetzt gab es aber nur Videokurse oder Vor-Ort- Angebote. Das heißt, wenn du nicht zufällig ein Angebot hast vor Ort, wo du gut hinkommst, oder zufällig ein Videoangebot, was wirklich gut erklärt ist und dann auch noch eine gut nutzbare Plattform benutzt, die auch barrierefrei ist, dann hatte man da als blinde oder sehbehinderte Person gar keine Möglichkeit, für seine Gesundheitsvorsorge dieses Präventionsangebot zu nutzen. Und da wollten wir eben rein und das lösen, und haben deswegen jetzt eineinhalb Jahre gearbeitet und es endlich geschafft, vor drei Wochen diesen Präventionskurs zertifizieren zu lassen. Er geht acht Wochen, das heißt, man hat acht Wochen, jeweils pro Woche eine Einheit, die geht 45 Minuten, mit Hauptteil, Mittelteil und Schluss, beziehungsweise mit Warm-up, Hauptteil und Schluss, so rum. Und das ist auch eine Audiodatei, da kann man also flexibel trainieren, einfach anhören und mitmachen, wann es einem passt. Und dieser Präventionskurs ist auch so gestaltet, dass er für Anfängerinnen sowie auch Fortgeschrittene geeignet ist, also da können alle trotzdem ihren Vorteil daraus ziehen und ihn gut für sich nutzen und an die eigenen Fähigkeiten anpassen. Und aktuell haben wir auch eine Förderung von der Aktion Mensch, die uns dabei unterstützt, und können deswegen jetzt noch für ein Jahr und ein paar Monate zusätzlich noch Live-Kurse anbieten zu dem Präventionskurs, die sind allerdings freiwillig und losgelöst, also die haben an sich, die sind, die kann man als Add-on, als Zusatz, gerne benutzen, aber muss man nicht, man kann auch nur die Audios benutzen. Das kann jeder für sich selbst entscheiden, aber es ist quasi da als Angebot für alle, die auch irgendwie die Gemeinschaft mögen, oder auch generell das mögen, wenn man noch mal drüberschaut und einfach weiß, okay, ich habe die Übung wirklich richtig gemacht und gut gemacht. Und jetzt, während der SightCity, haben wir ein kleines Special, das gilt für alle, die auf der SightCity sind, aber auch alle, die zu Hause sind und einfach während der SightCity- Zeit, also jetzt Mittwoch bis Freitag, den Präventionskurs buchen. Das heißt, beim Kauf vom Präventionskurs gibt es einmal eine Goodie-Bag im Wert von so ungefähr 160 Euro. Und dazu, wenn man hier auf der SightCity bucht, darf man sich die direkt mitnehmen, oder wenn man zu Hause bucht, dann schicken wir euch die zu, wir brauchen dann nur, wir würden uns dann noch mal melden für die Adresse, und dann können wir euch die zuschicken. Und da sind einmal so hochwertige Fitnessbänder, drei Stück drin, fürs Training zu Hause, eine Edelstahl-Trinkflasche und das Ganze ist in so einer Bio- Baumwolltasche, auch so einer dickeren, ich mag diese dünnen nicht, die immer so verkrumpeln, sondern es ist so eine dicke, wo man auch so ein bisschen was reinmachen kann, ohne dass man Angst hat, dass sie reißt. Und dann ist da außerdem noch ein Gutschein für drei Monate kostenlosen Zugang zur App Fitness zum Hören, mit drin, den man dazu quasi auch noch geschenkt bekommt. Die App, da bin ich jetzt gar nicht drauf eingegangen, kostet 39,90 Euro pro Monat, da hat man die Audio-Kurse und Live-Kurse mit drin. Wir haben noch den Sozialpreis für 29,90 Euro und den Unterstützerpreis für 49,90 Euro. Da kann jeder auch beim Erwerben der App selbst entscheiden, was er wählt, wir prüfen da nichts nach, genau, also das ist einfach auf Vertrauensbasis, da muss ich auch sagen, weil wir wollten auch nicht irgendwie, dass jemand, der sich vielleicht den hohen Preis nicht leisten kann, dass man sich dann irgendwie schlecht fühlt oder irgendwie Scham entwickelt. Deswegen kann man das alles machen, da fährt auch, selbst wir erfahren quasi nicht, wer welchen Preis bezahlt, also da müsst ihr euch gar keine Sorgen machen. Genau, und so sollte es eigentlich auch jedem möglich sein, das Angebot zu nutzen. Und jetzt, während des SightCity-Specials, kann man eben, wenn man den Präventionskurs kauft, selbst wir haben auch schon ein paar, die haben den Präventionskurs jetzt nur gekauft, weil sie drei Monate die App haben wollten, und genau, das funktioniert auch, und man kommt dann quasi, je nachdem, bei welcher Krankenkasse man ist, bei null Euro raus. Die TK ist, soweit ich weiß, erstattet auch die vollen 100 Prozent, die meisten großen erstatten die vollen 100 Prozent, müssen aber per Gesetz mindestens 75 Prozent erstatten. Aber die meisten erstatten eigentlich die vollen 129 Euro, so viel kostet der Präventionskurs, den könnt ihr, wenn ihr auf unserer Webseite seid, dann haben wir unter Projekte das aktuelle Projekt, das aktuelle Projekt Präventionskurs, und da kann man ihn erwerben, oder einfach hier vor Ort, wer auf der SightCity ist, genau, ja, und ja, genau, also die gesetzlichen Krankenkassen erstatten den Präventionskurs bis zu 100 Prozent, aber mindestens 75. Genau, das habe ich, glaube ich, gerade schon erzählt. Und damit bin ich auch am Ende und wir kommen zum offenen Teil, wo ihr gerne Fragen stellen könnt oder wir uns auch ein bisschen austauschen können. Für alle, die auf der SightCity sind, wie gesagt, kommt gerne vorbei, holt euch Popcorn oder einen Protein-Eistee ab, und wir freuen uns auch einfach über nette Gespräche und ein bisschen zu plaudern. Ich hätte eine Frage. Da kam ganz viel auf einmal, ich habe leider nicht gesehen, wer zuerst war. Hallo, wenn ja, ich bin die Uli, ich habe mal eine Frage, und ich freue mich, dabei zu sein, mal zuzuhören, das ist spannend. Wie erfährt man denn eigentlich als Blinde, was für Audiomöglichkeiten es gibt? Also bei mir ist es ja momentan so, ich habe eine Hüftarthrose bekommen und muss ab und an mal Krankengymnastik machen, ich möchte nicht in ein Fitnessstudio, aber ich werde sehr drangenommen von meiner Krankengymnastin, möchte aber mich trotzdem mal interessieren, was es für Blinde für Online-Angebote gibt und wie man die erfährt. Genau, also, benutzt du ein Smartphone? Ja, natürlich, das iPhone. Genau, weil dann ist es ganz also bei uns ist es ganz entspannt. Ich glaube, soweit ich weiß, sind wir auch so das einzige Audioangebot. Und da kannst du dir einfach im App Store die App Fitness zum Hören downloaden, also runterladen, und da haben wir gleich auf der Startseite drei kostenlose Kurse, die kann man reinhören, oder man kann auch unten auf der Leiste, in dem Drop-down-Menü, ist ganz links die Startseite, und dann kommt die Mediathek, und da kann man auch schon mal so scrollen und einfach mal schauen, welche Kurse es gibt, wenn man sie sich anhören möchte. Außer den drei, die gratis sind, dann muss man ein Probeabo abschließen, also dann muss man es tatsächlich erwerben, aber man kann davor schon mal schauen, was es da so für Kurse gibt. Noch eine andere Frage, ganz kurz, gibt es auch schon etwas Audio, und zwar für Sturzprophylaxe, also es ist jetzt ganz stark im Kommen für Menschen, die nicht mehr so gut gehen. Also, ich frage noch für jemand anderen, also, womit Sturzprophylaxe arbeitet, nur für zu Hause. Da haben wir explizit noch nichts, aber ich schreibe mir gerade parallel das tatsächlich auf. Sturzprophylaxe, das ist halt schon, es wird viel Werbung drum gemacht, weil das ist dann halt auch mehr was für ältere Menschen, aber ich habe schon auf sämtlichen Hilfsmittelangeboten geguckt, habe aber leider auch da noch nichts gefunden, also für sehende Menschen gibt es so etwas schon. Ich habe es mir mal als Kurswunsch mit aufgenommen, dass man das noch mal expliziter nutzen kann, wobei Sturzprophylaxe ja auch viel einfach zu tun hat mit kräftigen Beinen, dass man, ja, hochkommt, also, und das haben wir auf jeden Fall, also wenn man unsere Kurse nutzt, dann haben wir einen Kurs, das ist ein Balance-Kurs, da macht man, also da ist wirklich nur Balance drin, und das ist wirklich toll, also den wird auch ganz doll geliebt, weil man da auch so ein bisschen mal über sich selber schmunzeln kann. Und der würde da bestimmt schon mal gut passen. Ah, sehr schön, Und dann haben wir auch einen Koordinationskurs, wo es auch einfach so ein bisschen darum geht, ja, seine Füße und Arme so zu bewegen, und manchmal auch unabhängig voneinander, das ist auch wirklich ganz, also da muss man viel lachen, und es muss ja nichts Großes sein, ne, also ich muss eingeben, also Fitness für Audio, muss ich eingeben in die, weißt du, genau, Fitness zum Hören, Fitness zum Hören. Dann sind meine Fragen durch, ich bedanke mich, ich hätte noch eine Frage, Entschuldigung, ganz kurz, nur noch mal kurz, bevor ihr weitermacht, also es können auch alle gerne eine E-Mail schreiben an info@ bewegte-inklusion.de, da unterstützen wir, also da können wir dann auch noch mal unterstützen, wenn zum Beispiel die App nicht gefunden wird, oder auf unserer Webseite findet man dann auch einen Link zur App und einen Link zum Präventionskurs, also da ist auch noch mal alles zu finden. Danke, hallo, hast du gut erklärt. Genau, wer war als Nächstes, den habe ich gerade noch mal unterbrochen, genau, ich hatte noch eine Frage, also, ich bin Kati, und erst mal, super tolles Angebot, hi, und vielen Dank, dass ihr so etwas macht, also weil das ist wirklich, gab es überhaupt noch nicht, und zu Hause dann einfach etwas zu machen, wo man dann auch seine Zeit selber sich aussuchen kann, das ist wirklich super, super gut. Ich habe lange Jahre Blindenfußball gespielt und spiele jetzt blind. Ach, cool. Und selbst da im Live-Training sind die Trainer oft nicht in der Lage, die Übung so zu erklären, dass man sie wirklich versteht. Deswegen bin ich total gespannt, und meine Frage ist, wenn ich jetzt zum Beispiel diesen Präventionskurs bei euch online buche, wie kann ich das dann bei der Krankenkasse finanzieren lassen, also wie ist der Weg? Das ist super simpel, also du erwirbst jetzt den Präventionskurs, trittst damit in Vorleistung, weil die Krankenkasse natürlich möchte, dass man ein bisschen motiviert ist, ihn auch zu beenden. Dann, nach den acht Wochen, schreibst du uns eine E-Mail, dass du jetzt fertig bist, und dann schicken wir dir deine Teilnahmebescheinigung zu. Die Teilnahmebescheinigung gibt es von uns auch, und wir überprüfen das gar nicht zu 100 Prozent, also wir, das, also ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, dass ihr die Teilnahmebescheinigung nicht bekommt, da bin ich sehr zuversichtlich, dass jeder, der den Präventionskurs kauft, sie auch bekommt. Und die müsst ihr dann einfach nur bei eurer Krankenkasse einreichen, also zum Beispiel bei der TK, oder bei den meisten Krankenkassen hat man ja auch eine App, und da kann man dann einfach eine Nachricht schicken mit der Teilnahmebescheinigung. Man kriegt dann meistens auch superschnell, innerhalb von zwei, drei Tagen das Geld überwiesen. Okay, das klingt wirklich super einfach, und muss ich jetzt diesen Präventionskurs dann auch in diesen acht Wochen machen, oder kann ich mir da auch ein bisschen länger Zeit lassen? Insgesamt sind zwölf Wochen angedacht, also dass man innerhalb von zwölf Wochen diesen Kurs beendet. Das heißt, du kannst auch immer mal wieder eine Woche Pause machen, aber falls es dann doch irgendwie noch einen anderen Grund gibt, du dich verletzt oder irgendwie was dazwischen- kommt, dann schreibst du uns einfach eine E-Mail, und dann finden wir auch eine Lösung. Ja, alles klar, super, vielen Dank, und macht weiter so. Hallo, ja, super, gerne, hallo, hier ist Winnie noch mal, ich habe dir vorhin von meinen positiven Erfahrungen erzählt, und weil ich diese App natürlich sofort im App Store gesucht habe, ganz klar, weil ich finde es echt toll, dass sie so etwas macht, auch wenn ich die Chance habe, in einem schönen Studio zu trainieren, finde ich super, dass so etwas ins Leben gerufen wird, dass so etwas gemacht wird, weil das animiert doch andere Menschen zum Sport, und ist einfach eine super Sache. Ja, voll, ja, ja. Ja, freut mich, es freut mich auch wirklich, dass du da so positive Erfahrung gemacht hast, und selbst wenn man so eine positive Erfahrung hat, manchmal ist es ja auch, also ich bin zum Beispiel auch in einem Fitnessstudio angemeldet, und manchmal habe ich einfach auch keine Lust, dahin zu gehen, und ich finde auch, selbst für solche Tage, selbst wenn man ein gutes Angebot hat, ist es manchmal ganz schön, wenn man dann einfach so an einem Sonntag nicht vor die Tür muss, und dann macht man trotzdem irgendwie Sport zu Hause, also es muss sich ja auch gar nicht unbedingt ausschließen. Da hast du recht, das ist auch ein guter Faktor, auf jeden Fall. Also dann noch viel Erfolg wünsche ich euch, und macht weiter so, super. Danke dir. So, wer hat denn noch eine Frage? Ja, hallo, hier Marcel, hi, Marcel, ja. Ich habe auch heute das erste Mal von eurem Angebot gehört, finde ich wirklich prima, werde mir die App auch dann gleich runterladen, weil das, genau, das ist, glaube ich, auch, was ganz, ganz viele suchen, weil es wurde ja auch schon erklärt, wie viele Schwierigkeiten es in so Fitnessstudios gibt und ja, diese ganzen Verträge, die man da unterschreiben muss, das ist echt hart, und ja, ich hätte noch eine Frage zu dem Präventionskurs, findet der dann auch in der App selber statt, oder ist der total losgelöst von der App, und man hat ihn einfach als Audiokurs dann? Der findet auf einer gesonderten Plattform statt, weil sonst das mit dem Zertifizieren leider nicht geklappt hat. Wir wollten ihn nämlich als Ersten in die App integrieren, aber das ging leider nicht, deswegen ist das quasi nur eine reine Webanwendung, also man hat einfach einen Link und dann kann man es über den Browser, kann man sich die Audios anhören, ja. Genau, also das ist quasi losgelöst von der App. Ah, okay, und ihr hattet ja, du hattest ja gerade auch über die Live-Variante gesprochen, ist es dann so, dass man, wenn man jetzt Fragen hat, ob man eine Übung zum Beispiel richtig ausführt, dass man einfach über Zoom dann die Kamera freischaltet, oder wie kann man sich das dann vorstellen, ihr macht das ja wahrscheinlich über Zoom, oder, ja? Ja, genau, wir machen das über Zoom, und bei uns ist es so, dass eigentlich alle immer die Kamera freigeschaltet haben, damit die Kurstrainerin oder der Kurstrainer die ganze Zeit auch sehen kann, was die anderen Personen machen, und da ist es so, dass wir uns einfach am Anfang immer Zeit nehmen, dich, also wenn du zum Beispiel dabei wärst, dann würden wir uns am Anfang einfach Zeit nehmen, mit dir zusammen deine Kamera einzustellen, sodass wir dich gut sehen können, und wenn du dann zwei, drei, vier Mal bei uns an den Live-Kursen teilgenommen hast, dann hat man es irgendwann auch selber raus und stellt sie schon perfekt richtig hin, und wenn sie dann doch mal umfällt, dann sagen wir noch mal was. Genau, also, das kriegen wir dann gut zusammen hin, dass wir dich auch gut sehen können. Genau, das wäre jetzt die nächste Frage, also das heißt, ihr schaut dann, dass zum Beispiel das Handy, das ist ja sowieso meistens das Smartphone, dass man das dann schon richtig positioniert, dass ihr das alles gut sehen könnt. Ja, voll, also da musst du dir gar keinen Kopf machen, da sind wir drauf eingestellt, also okay, die, die schon länger dabei sind, die stellen das einfach hin, und dann geht es los, aber natürlich haben wir regelmäßig dann jemanden, der zum ersten, zweiten, dritten Mal dabei ist, und dann ist das auch gar nicht mehr so schwer, weil man hat ja keine zehn Leute, mit denen man dann die Kamera noch mal einstellt, sondern nur eins, zwei, drei, und dann ist das auch schnell gemacht. Und da hat ja auch jeder Nachsicht dafür, also da beschwert sich auch keiner, dass man mal ein bisschen Zeit verbraucht, weil es ja am Anfang jedem so ging, ja, und ist ja auch direkt für uns gemacht. Okay, super, finde ich echt, finde ich echt toll, also das werde ich auch überall so im Freundeskreis mal vorstellen, weil da gibt es, glaube ich, ganz, ganz viel Bedarf, habt ihr echt, macht ihr super. Ach, toll, ja, das freut uns. Fertig noch mal? Jetzt komm ich, darf ich mal etwas fragen? Genau, ich war auch schon fertig. Ja, genau, weil ich habe auch gesehen, dass du deine Hand gehoben hast, richtig, ja, dann startest du doch gerne mal, Brigitte, ja. Folgendes, wenn man jetzt mit dem Kurs beginnt, also die App ist jetzt, wie gesagt, mit In-App-Käufen zu bedienen, verstehe ich, ne? Genau, ja. Muss man jetzt irgendwas haben, eine Isomatte oder so etwas, ja? Genau, also wir achten im Idealfall darauf, dass du alles zu Hause hast, eine Isomatte oder irgendeine Fitnessmatte ist schon praktischer, aber wir hatten auch schon Teilnehmende, die am Anfang einfach einen Teppich benutzt haben, oder ein Handtuch drunter gelegt haben, oder einfach auf dem Boden trainiert haben, und dann irgendwie bei den Übungen, die man in Rückenlage macht, sich noch so ein dünnes Kissen unter den Kopf gepackt haben, und das hat dann auch gepasst, irgendwie, wenn man sich dann noch eine Fitnessmatte erst bestellt. Generell haben wir auch teilweise Kurse mit einem Rucksack, wo wir einfach sagen, pack den Rucksack mit irgendwie schweren Gewichten voll, oder irgendwie einer Wasserflasche, also wir achten schon darauf, dass die Kurse, dass das dann nicht erwartet wird, dass du ein ganzes Fitnessstudio zu Hause hast, eben. Ja, denn das ist ja auch, wirklich, wie du schon sagst, in so einem Fitnessstudio nicht so einfach, da überhaupt akzeptiert zu werden. Ja, voll, ich habe letztes Jahr über die Krankenkasse in der Physiotherapie so etwas gemacht, das war auch ganz gut, und das ist auch, wenn man das jetzt verordnet bekommt, bekommt man einen Trainer, und das klappte gut, nur dann hatte ich auch einmal letztes Jahr Theater mit meinem Knie, weil ich eine Schleimbeutelentzündung gehabt habe, und seitdem lasse ich es auch, weil ich ein bisschen Angst habe, nur möchte ich doch mal irgendwann wieder weitermachen, und ich überlege mir, die App herunterzuladen, und wie gesagt, die Präventionskurse sind dann über das Internet, also über die Plattformen dann zu machen, ne, ja? Genau, also bei uns ist alles digital, man hat also die Live-Kurse, die laufen über Zoom, die App kann man sich im App Store oder Play Store runterladen, und den Präventionskurs kann man dann über einen Browser machen? Ja, also das Internet, und das muss man vorher zahlen oder hinterher, wie läuft das ab, weil ihr, du sagtest ja gerade, man muss das vorstrecken und im Anschluss dann bei der Krankenkasse sich zurückholen, genau, ja. Bekommt man vorher dann die Rechnung, oder wie geht das? Ja, genau, also man erwirbt jetzt den Präventionskurs, tritt in Vorkasse, einem werden quasi 129 Euro vom Konto abgezogen, und dann macht man den Kurs, und nach acht Wochen kriegst du die Teilnahmebescheinigung, und dann musst du einfach nur diese Teilnahmebescheinigung in einer Kurznachricht, also per Mail oder per App, an deine Krankenkasse schicken, und dann geben sie dir das Geld innerhalb von zwei, drei Tagen in den meisten Fällen. Es ist nicht wie bei einem Hilfsmittel, dass man dann irgendwie hin und her diskutieren muss, sondern das ist einfach gesetzlich festgelegt. Ja, ne, ich wollte wissen, wird das per Lastschriftverfahren eingezogen, wie wird das abgebucht, so wollte ich wissen, ah, okay, okay, verstehe. Das kommt ganz darauf an, also, es werden verschiedene Zahlungsmethoden angeboten, es gibt Apple Pay oder, das fand ich auch, genau, und eigentlich auch PayPal, wobei ich heute die Rückmeldung bekommen habe, dass das irgendwie nicht mehr angezeigt wurde, also da muss ich mich heute Abend noch mal reinsetzen, genau, aber Apple Pay ist auf jeden Fall drin, Kreditkarte, und auch ein paar andere, also Klarna, genau, das heißt, man könnte theoretisch auch Klarna nehmen und dann einfach in ein paar Monaten zahlen, und bis dann ist das Geld wieder drin. Macht man das über die App? Das mit dem Präventionskurs, ja, die, diese Bezahlerei, Apple Pay geht ja nur übers Handy. Genau, also da kann man, also da müsste man für den Präventionskurs auf unsere Webseite gehen, ja, ich kann auch den Link hier in den Chat schicken, wenn das jemandem helfen würde, und und dann, also quasi auf unserer Webseite, dann unter Projekte, aktuelle Projekte, Präventionskurs, und dann kann man auf Präventionskurs buchen, da ist ein Button, da kann man draufklicken, und dann wird man weitergeleitet auf Appify. Das ist quasi die Page, die wir dafür benutzen, weil darüber schon viele Kurse zertifiziert sind, und es ist allein, wenn man eine Seite benutzt, wo noch nicht viele zertifiziert wurden, auch schon super schwierig. Und Appify ist gerade aber im Gespräch auch mit Und jetzt habe ich den Namen vergessen, von denen, die sind auch hier, die quasi schauen, dass das alles barrierefrei ist, weil das natürlich wichtig ist, dass das gut also, dass das gut benutzt werden kann, genau. Ja, aber soweit wir wissen, sollte das passen. Wenn es dabei irgendwelche Probleme gibt, dann könnt ihr uns auch, könnt ihr euch jederzeit auch bei uns melden, und dann machen wir da Druck, dass wir noch mal sagen, hi, ihr Lieben, also da klappt schon etwas nicht, bitte nacharbeiten, genau, ja. Die Webseite wäre www.bewegte-inklusion in einem Wort .de, ja, habe ich das richtig verstanden? Genau, ja, ja, du bist gut, genau, ja, dann kann ich mir das mal angucken und überlege mir dann auch, die App mal runterzuladen, dann bin ich nicht so abhängig vom Fitnessstudio, dann kann ich mich entscheiden, was ich machen möchte, ob über die App, oder eben auch am Präventionskurs teilnehmen möchte. Ja, voll, also, wie gesagt, der Präventionskurs ist ja auch, also die Live-Kurse sind nur ein Zusatz, man hat auch wieder nur eine Audio, und wir haben auch schon ein paar, die gesagt haben, okay, wir wollen eigentlich wirklich nur die App haben, und die haben sich dann halt den Präventionskurs gekauft, damit sie quasi die drei Monate bekommen. Also man kann da auch so ein bisschen, am geschicktesten, selbst wenn man vielleicht den Präventionskurs nicht so spannend findet, dass man dann eben sich, weil darüber können wir dann diese drei Monate für die App auch mitfinanzieren, das kann man sich dann von der Krankenkasse quasi zurückholen, ja. Ja, gut, dann war es das von mir. Genau, ich habe noch eine, ganz kurz, ich würde ganz kurz einhaken, ich sehe gerade im Chat, da fangen auch die Fragen an, also ihr könnt gerne auch in den Chat Fragen stellen, auch Yusuf, ich habe gesehen, du hast geschrieben, dass ihr, sechs Blinde seid und Sehbehinderte, die zusammen zuhört, und deswegen könnt ihr gerne eure Fragen auch in den Chat schicken, dann würde ich da ganz, ganz kurz drauf eingehen, damit nicht die Chatfragen untergehen, da sind nämlich schon welche vor so fünf bis zehn Minuten gestellt worden. Genau, der Präventionskurs, der kostet 129 Euro, und die Barmer, dann kann ich gerade direkt, tatsächlich, also auf unserer Webseite kann man nachschauen, wie viel übernommen wird, aber ich kann das auch gerade perfekt über mein Handy machen, und dann kann ich dir das gleich sagen. Also die großen erstatten eigentlich fast alle 100 Prozent. Dann schaue ich mal ganz kurz bei der Barmer. Unsere aktuellen Infos sind, dass sie 100 Euro erstatten, das heißt, da würden dann 29 Euro Eigenanteil bleiben, das zumindest unsere aktuelle Info. Man kann natürlich trotzdem immer noch mal bei der Krankenkasse nachfragen, vor allem wenn man dann vielleicht sagt, okay, das ist aber das einzige Angebot, das für mich als blinde oder sehbehinderte Person nutzbar ist, dass man da vielleicht doch kulanzhalber dann auch noch die 29 Euro mitbekommt. Genau, aber unsere Info ist gerade, 100 Euro werden übernommen. Und in welchen Bereichen sind die Kurse? Und da haben wir wirklich alles, also wir haben aktuell viele Zirkeltrainings drin, die auf Kraft und Ausdauer ausgelegt sind, also wo man auch gut ins Schwitzen kommt, wir haben aber auch Dehnkurse, vor allem irgendwie, um abends mal runterzukommen, oder Yoga haben wir auch mit drin, einen Pilates-Kurs haben wir mit drin, und wir haben auch kurze Audios drin, die heißen Büropausen, und da hat man dann zum Beispiel fünf Minuten dehnen, Büropause, oder fünf Minuten schwitzen, wo man dann irgendwie kurz mal Hampelmänner macht, oder solche Sachen, dass man eben auch kurz mal so eine Büropause reinquetschen kann, oder irgendwie bei einer kleinen Werbeunterbrechung, wenn man eine Serie schaut oder so, oder irgendwie, keine Ahnung, mal kurz denkt, ach, komm, jetzt mache ich mal Sport. Genau, also da kann man auch ganz klein anfangen, schrittweise, und das waren erst mal die Fragen im Chat. Sorry, da hatte ich hier wieder jemanden unterbrochen, dann kannst du gerade weitermachen, das war ich, glaube ich, ich habe noch eine Frage wegen dieser Kamera, ja, das würde sich ja, die Uli noch mal, das würde sich ja noch mal ein bisschen widersprechen, weil das soll ja Audio sein, mit der Kamera. Also ich lege ja das Handy, wenn ich Sport mache, mache ich es auf dem Boden bei mir, und lege das Handy auf einen Tisch, jetzt ist es ja so, ihr sagt ja, ihr wollt die Kamera sehen, richtig, ja? Genau, aber das ist auch nur freiwillig, also wir haben auch zwölf, die zum Beispiel von sich aus sagen, nö, die fühlen sich einfach wohler, Sport zu machen, wenn keiner zuschaut, ja, dann kannst du natürlich auch die Kamera auslassen, also es ist keine Verpflichtung, es ist einfach nur ein Angebot, weil ich wohne ja nicht alleine, ne, und möchte auch jetzt nicht, dass der ganze Haushalt mit draufkommt. Das ist halt online, man teilt sich ja oft die Wohnung, man lebt ja oft nicht allein, und dann wollte ich jetzt eigentlich nicht gerade, dass die ganze Wohnung besichtigt wird oder so, ne, deshalb, ja, ne, musst du dir gar keine Gedanken machen, musst du dir gar keine Gedanken machen, also das ist wirklich ein Zusatzangebot, das du gerne nutzen kannst, aber nicht nutzen musst. Ich habe gedacht, das wäre Verpflichtung, wenn man teilnimmt, das ja, und sonst, nein, nein, bei uns ist eigentlich gar nichts verpflichtend, also es geht wirklich einfach darum, dass für ein Angebot sorgen, womit es euch gut geht, was euch im Alltag unterstützt und hilft, genau, ja. Okay, wie das aussieht, das kann jeder anschreiben. Ja, okay, alles klar. Genau, so, hat noch jemand eine Frage? Hallo, Evi noch mal, Layla, hörst du mich? Ja, ich höre dich. Ich wollte mal fragen, gibt es eigentlich einen Podcast von dir? Ja, wir, also wir waren vor Kurzem waren wir in einem Podcast zu Gast, aber wir haben auch mal, vor einem Jahr haben wir mal angefangen, mit Fitness zum Hören ein paar Folgen hochzuladen. Ich glaube, das waren dann so vier, fünf oder sechs, die wir vielleicht hochgeladen haben, einfach, dass man da so mal eine Idee bekommt, was bei Fitness zum Hören so auf einen zukommt, aber wir haben jetzt aktuell keinen aktiven Podcast, der bespielt wird. Ah, ja, okay, na, weil, weil ich meinte, ich hätte mal irgendsowas gelesen, im Podcast, also im Apple- Podcast, aber ja, dann war das wahrscheinlich was anderes. Genau, ja, also, dieser, also Fitness zum Hören, gibt es noch als Podcast, und da sind aber nur so vier, fünf Kurse online, und die sind auch online geblieben, also die kann man sich immer noch anhören, aber da wird jetzt aktuell nichts Weiteres hochgeladen, also ist das nicht so ein aktives Ding, genau, aber die kann man natürlich trotzdem noch nutzen, also die haben wir nicht runtergenommen, ja. Danke, hast du die mal gehört? Ja, also, ach, da kennst du meine Stimme ja schon. Ne, also ich kenne deine Stimme von der App. Ah, okay, ja, das stimmt, ja, stimmt, stimmt, hast du vorher erzählt. Ja, weil man jetzt ja Malis Stimme öfter hört, also die Mali macht ja gerade ganz viele neue Kurse, einfach, dass es ein bisschen gemixt ist und man nicht nur mich babbeln hört. Ja, ja, doch, doch, den Namen habe ich abgelegt, also ich habe jetzt da nicht so richtig reingehört, ich habe halt einmal überflogen und so, aber so richtig reingehört, ich glaube, bei einem, das war mit den Hampelmännern, aber das kann ich ja schlecht machen, wenn unter mir Leute wohnen, und kann ich keinen schlechten Hampelmann machen. Ja, wir wollten auch noch mal, wir wollten jetzt auch noch mal einen Mieter- oder Mietwohnungskurs machen, ja, irgendwie ohne Springen, dass das mal mitbedacht wird, genau, das wäre aber interessant, ich schreibe es mir noch mal auf, dass wir uns noch mal dran erinnern, und dass es nicht untergeht. Sehr, sehr gerne. Es gibt es noch eine Frage? Ja, dann gehe ich mal davon aus, dass es keine Fragen mehr gibt. Also ich wollte noch mal ganz kurz zum Schluss euch daran erinnern, falls es irgendwelche Probleme im Kaufprozess gibt oder so, dann, also wirklich, ihr könnt uns immer gerne eine E-Mail schreiben, und dann können wir euch auch vielleicht einen direkten Link schicken, wo es schneller geht, oder wir machen das irgendwie auf eine andere Art, also genau, wenn ihr merkt, da ist ein Problem und ihr kommt nicht weiter, dann meldet euch einfach bei uns, und wir unterstützen euch gerne, und genau, ich und auch die anderen, wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn wir euch bald in den Live- Kursen wiederfinden, oder generell in der App wiederfinden und in Kontakt treten können, und bis dann wünsche ich euch dann erst mal noch einen wunderschönen Tag und freue mich über jeden und jede, der oder die Teil von Fitness zum Hören werden möchte. Tschüss. Ich würde einmal das Meeting für alle beenden, ja, also genau, euch noch einen wunderschönen Mittwoch, und für alle, die auf der SightCity sind, kommt gerne zu unserem Stand, wir freuen uns oder auch, und zu Hause, wie gesagt, nutzt gerne das SightCity-Angebot, erwerbt den Präventionskurs, und dann schicken wir euch gerne den Link für die drei Monate gratis App dazu. Bis dann, tschau. Hallo, wir hoffen, der Vortrag hat Ihnen gefallen. Mehr Informationen finden Sie unter sightcity.net /O031091. Vielen Dank und bis zur nächsten SightCity, tschüss.