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SightCity Forum 2026: Lernen aus der Praxis, Prüfberichte der BFIT-Bund im Internet verfügbar

02.10.2026 12 min

Video zur Episode

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Zusammenfassung & Show Notes

Die Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT-Bund) veröffentlicht ihre Prüfberichte jetzt im Portal „Lernen aus der Praxis“. Alexander Pfingstl und Moira Albrecht zeigen, welche Berichte dort zu finden sind, wie man sie filtert und herunterlädt und warum die Zahlen allein nicht die ganze Wirklichkeit abbilden. Ein Forumsbeitrag von der SightCity 2026.


Lernen aus der Praxis, Prüfberichte der BFIT-Bund im Internet verfügbar
Forumsbeitrag | SightCity 2026 | aufgezeichnet am 28. Mai 2026

Mit: Alexander Pfingstl und Moira Albrecht, Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT-Bund)

Portal: https://lap.bfit-bund.de

Begrüßung und Einordnung des Vortrags (00:00:00)
Der Vortrag bewertet weder die Qualität der Prüfberichte noch die Ergebnisse. Er zeigt, wie die BFIT-Bund die Ergebnisse transparent sichtbar macht.

Die BFIT-Bund und ihre vier Aufgaben (00:01:16)
- Prüfen: Webseiten und mobile Anwendungen öffentlicher Stellen des Bundes im Rahmen der EU-Webseiten-Richtlinie, in vereinfachter und eingehender Überwachung. In der vereinfachten Überwachung prüft Deutschland mehr als von der EU gefordert.
- Beraten: Jede geprüfte Stelle bekommt mit dem Prüfbericht ein Beratungsangebot.
- Berichten: Alle drei Jahre geht ein Bericht an die EU, der nächste Ende 2027/Anfang 2028.
- Ausschuss für barrierefreie Informationstechnik: Publikationen zu vielen Themen und in unterschiedlicher Informationstiefe.

Warum es das Portal „Lernen aus der Praxis“ gibt (00:03:15)
Viel Wissen lag isoliert bei der BFIT-Bund, gleichzeitig kamen immer wieder Anfragen nach den Prüfberichten. Mit dem LAP-Portal sollen andere aus der Praxis lernen können.

Was das Portal bietet: Filter, Prüfberichte und Downloads (00:04:03)
- Alle Prüfberichte des Bundes sowie von Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Zeitraum 2020 bis 31.12.2025
- Filter nach Überwachungsstelle, Datumsbereich, Prüfungsart (eingehend/vereinfacht) und Art des Angebots (Webseite/mobile Anwendung)
- Download der vollständigen Prüfberichte als PDF, oft mit Screenshots; bei eingehenden Prüfungen häufig mit Lösungsansätzen
- Etwa 10 Prozent eingehende und 90 Prozent vereinfachte Prüfungen, wie von der EU-Kommission vorgegeben
- Export der Suchergebnisse als JSON- oder Excel-Datei, zum Beispiel für Forschung und eigene Auswertungen
- Das Motto lautet „Lernen aus der Praxis“, nicht „Schimpfen aus der Praxis“: Es geht darum, Fehler künftig zu vermeiden, nicht um einen Pranger.

Was die Ergebnisse zeigen – und was nicht (00:07:02)
Die europäische Norm kennt nur „erfüllt“ oder „nicht erfüllt“. Wird aus fünf Fehlern bei einer Anforderung im nächsten Jahr zwei, gilt sie trotzdem als nicht bestanden – der Fortschritt bleibt unsichtbar. Eine nicht erfüllte Anforderung heißt auch nicht automatisch, dass ein Angebot unbenutzbar ist. Und bei manchen Anforderungen können zwei Prüfer im Detail zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Aktueller Stand und Ausblick (00:08:44)
Weitere Bundesländer sollen ihre Prüfberichte beisteuern. Die BFIT-Leitfäden, eine Tipp-Reihe auf LinkedIn, gibt es jetzt auch als HTML-Seiten über das LAP, dazu die Publikationen des Ausschusses. Geplant sind mehr Lerninhalte, neue Formate und die Integration des Portals in die neu strukturierte Webseite der BFIT-Bund.

Fragen aus dem Publikum (00:10:12)
Eine Wortmeldung verweist auf das zivilgesellschaftliche Portal barriere-gutachten.de und fragt, wann die Länder vollständige PDF-Prüfberichte nachliefern – bisher gibt es sie nur für Brandenburg. Antwort: Dazu gibt es keine genauen Informationen, jedes Land entscheidet selbst, was es bereitstellt.

Weitere Informationen und das vollständige Transkript: https://sightcity.net/f032012


Über die SightCity
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SightCity Kontakt (Allgemein)
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Transkript

Herzlich willkommen zum Mitschnitt des Forums vom 28.05.2026: „Lernen aus der Praxis – Prüfberichte der BFIT-Bund im Internet verfügbar“. Referenten: Alexander Pfingstl und Moira Albrecht. Viel Spaß mit dem Vortrag! Ja, schönen guten Tag, ich kann ja schon mal anfangen, während die Technik noch vorbereitet. Ich freu mich, dass so viele noch da sind trotz der späten Stunde am Donnerstag. Wie schon gesagt, mein Name ist Alex Pfingstl, mit meiner Kollegin Moira Albrecht bin ich heute da. Und ganz wichtig noch mal, vielleicht auch zur Einordnung des Vortrags: Wir wollen heute nicht über die Qualität der Prüfberichte sprechen, auch nicht über die Qualität der Ergebnisse. Darüber kann man ganz, ganz lange reden, es wurde auch schon viel gemacht und wird auch sicherlich noch viel gemacht. Uns geht's heute darum, zu zeigen, sozusagen, wie wir aktuell diese Ergebnisse transparent sichtbar machen. Wie gesagt, über die Einordnung der Ergebnisse – das wär ein anderer Vortrag, da kann man viel zu sagen, haben wir heute hier nicht vor. Einfach, nur um es noch mal kurz deutlich zu machen. Danke. Vielleicht, um uns kurz vorzustellen: Wir – gerade schon gesagt wurde – Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik, viel zu lang, BFIT ist kürzer. Wir haben grundsätzlich vier Aufgaben, die wir erfüllen dürfen. Das eine ist: Wir müssen eben im Rahmen der EU-Webseiten-Richtlinie öffentliche Webseiten des Bundes prüfen. Die Kollegen der Länder machen es auch mit den Länderseiten. Und im Rahmen der vereinfachten und eingehenden Überwachung – wer das mehr wissen möchte, gerne separat noch mal. Grundsätzlich vielleicht aber anzumerken, dass wir im Rahmen der vereinfachten Überwachung wesentlich mehr prüfen in Deutschland, als wir laut EU- Verordnung müssten, weil wir das für sehr sinnvoll erachten, dass wir das tun. Die zweite Aufgabe, die wir haben, ist, dass wir beraten. Das heißt, wenn öffentliche Stellen von uns einen Prüfbericht bekommen, bekommen sie immer ein Beratungsangebot, wo wir also sagen: Hey, kontaktiert uns, und wir helfen euch weiter, die Ergebnisse zu verstehen. Ähnliches machen Länderkollegen auch. Die dritte Aufgabe, die wir haben, ist, den EU-Bericht zu verfassen. Alle drei Jahre muss Deutschland auf Basis der entsprechenden Richtlinie berichten nach Brüssel, und das nächste Mal entsprechend dann Ende 27, Anfang 28. Und dort werden dann quasi die Ergebnisse für Gesamtdeutschland auch gesamthaft dargestellt. Es wird nicht extra auf einzelne Bundesländer eingegangen, einfach weil für die EU Deutschland als Staat zählt und wenig weiter unterteilt. Und die vierte Aufgabe, die, glaub ich, am spannendsten ist für die Welt von draußen, ist vermutlich der Ausschuss für barriere- freie Informationstechnik. Warum ist der – warum ist er so spannend? Weil wir 'ne Menge Publikationen mittlerweile haben, die, wie wir finden, aus ganz verschiedenen Perspektiven auch auf sehr verschiedene Themen hin zentriert Barrierefreiheit erklären und entsprechend deutlich machen, wie man die gut umsetzen kann und wie man da auch auf verschiedene Informationstiefen einsteigen kann. Genau, genau. Ja, danke. Wieso haben wir überhaupt das LAP-Portal so – wieso haben wir überhaupt das LAP-Portal gegründet? Wir hatten nämlich ein Problem. Wir hatten viel Wissen, aber das war bei uns sehr isoliert, es konnte nicht nach außen gehen. Wir haben immer wieder Anfragen bekommen: Na ja, wie sieht's denn aus mit den Prüfberichten? Wir würden gerne auch einsehen, was der Bund macht oder was das ganze Land macht, wir würden gerne daraus lernen. Wir wollten auch, dass andere Leute daraus lernen. Also haben wir einmal das LAP eröffnet. Danke. Ja, genau, LAP, so sagen wir gerne, Lernen aus der Praxis. In Zukunft wird es auf unserer Webseite auch komplett integriert werden. Aktuell ist es noch ein bisschen einzeln stehend, wie Sie auch gleich live sehen werden. In Zukunft wird es Teil der Webseite werden und dann auch noch mal wesentlich besser vernetzt mit den ganzen anderen Informationen, die wir quasi entsprechend auch bereitstellen. Was kann das Portal? Das Portal stellt aktuell alle Prüfberichte des Bundes dar, plus einiger Bundesländer, in dem Fall aktuell Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, und zwar für die gesamte Zeitreihe bis Ende letzten Jahres, also vom – theoretisch 2020 bis eben 31.12.2025. Und man kann sozusagen in diesem Portal, was Sie auch dann gleich sehen werden, kann man sowohl filtern nach einzelnen Überwachungsstellen, also in dem Fall Bund und den von mir aufgezählten. Man kann filtern nach dem Datumsbereich, man kann die Prüfungsarten sich anschauen, also eingehende Prüfung, vereinfachte Prüfung, oder eben auch Webseiten, mobile Anwendung, kann ein bisschen filtern. Wir planen hier auch noch wesentlich weitergehende Auswertungen zu machen, das ist aktuell alles in Planung, muss ich aber eben halt auch in den Rest des Systems entsprechend gut integrieren. Und was wir ganz gut finden: Wir bieten eben auch die Prüfberichte zum Download an, und zwar nicht nur die Rohzahlen, wie man sie auch im EU-Bericht lesen kann, sondern tatsächlich auch die von uns erstellten PDF- Dokumente. Uns ist immer wichtig, dass das nicht genutzt wird, um Stellen an den Pranger zu stellen. Das ist nicht Ziel des Portals, das heißt auch „Lernen aus der Praxis“ und nicht „Schimpfen aus der Praxis“, weil wir einfach wollen, sozusagen, dass durch diese Berichte, die dort dargestellt werden, einfach in Zukunft Fehler vermieden werden. Das ist vollkommen klar, dass das Thema Barrierefreiheit 'ne relativ vielfältige, komplexe Materie ist, und wir wollen einfach sozusagen, dass man entsprechend lernen kann aus den Dingen, die auf anderen Webseiten nicht so gut gelaufen sind. Deswegen eben auch die kompletten Berichte, die man eben dann als PDF-Datei sich runterladen kann. In vielen sind auch Screenshots enthalten, das heißt, man bekommt also neben der Fehlerbeschreibung auch entsprechend einen Screenshot dazu. Und sollte man sich den Bericht einer eingehenden Prüfung ansehen, sind dort auch oftmals Lösungsansätze vermerkt. Das ist deswegen nicht in allen Prüfungen der Fall, weil das genau ein Punkt ist, der vereinfachte und eingehende Prüfung unterscheidet, und die EU-Kommission hat damals festgelegt, wie das Verhältnis der jeweiligen Prüfungen zueinander sein muss. Deswegen werden Sie feststellen, dass es ungefähr 10 Prozent eingehende Prüfungen sind und ungefähr 90 Prozent vereinfachte Prüfungen sind. Neben dem Download der PDF-Datei pro Prüfung kann man auch, wenn man in der Suche gesucht hat nach entsprechend wählbaren Kriterien – kann auch nach 'nem Namen suchen –, kann man sich die angezeigten Ergebnisse auch zu Forschungszwecken runterladen, entweder als JSON- Datei oder als Excel-Datei. Dann hat man noch weitere Möglichkeiten, weil dann kann man natürlich die Daten in eigene Datenbanken einlesen und zum Beispiel für Studienzwecke verwenden. Oder man kann, wenn man's auch in Excel verwendet, entsprechend auch dann diese Excel-Dateien weiter auswerten mit völlig eigenen Kombinationen. Noch wichtig einfach ist zu wissen, dass die europäische Norm, auf der diese Ergebnisse basieren, nur zwei Zustände kennt, und zwar wahr und falsch. Was diese Berichte nicht zeigen können aktuell, ist ein Fortschritt innerhalb von weniger Fehlern pro Anforderung. Was wir ganz oft sehen in den Prüfungen, ist, dass wir zum Beispiel in einem Jahr bei einer Anforderung fünf Fehler haben, bei dem – beim nächsten Jahr nur noch drei oder zwei Fehler. Auf der – Bewertungsbasis müssen wir aber in beiden Fällen sagen, dass diese Anforderung entsprechend nicht bestanden wurde. Aber der eigentliche Fortschritt, der erkennbar ist, der lässt sich eben durch die aktuelle Bewertungslogik, die vorgegeben ist, nicht abbilden. Das heißt, die Zahlen alleine bilden nicht unbedingt die komplette Realität der Daten und auch des Zustandes ab, der dort dargestellt wird. Außerdem heißt es auch nicht immer, nur wenn eine Anforderung nicht erfüllt ist, dass da das Angebot nicht benutzbar ist. Es kann eine Barriere geben, die kann verschieden groß sein. Es hängt vom Kontext ab und auch davon ab, welche Anforderung nicht erfüllt ist. Natürlich ist es das große Ziel, und es ist auch von der EU gefordert, dass die Webauftritte komplett ohne Beanstandung durch die Prüfung kommen. Alle Leute, die sich mit den Anforderungen auskennen, wissen aber auch, dass es neben den Anforderungen, die klar messbar sind, natürlich auch Anforderungen gibt, wo verschiedene Prüfer verschiedene Ansichten haben, weswegen es auch passieren kann, dass zwei Prüfer in Detailansichten auch zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Wie gesagt, wir hoffen, dass das Portal weiter ausgebaut wird von uns, und dann, je nachdem, wie wir das schaffen, wird es auch dieses Jahr noch ein bisschen weitergehen, und entsprechend können eben die Ergebnisse in diesen beiden Formaten aktuell runtergeladen werden. Danke. Ich hab was vergessen? Nein. Der aktuelle Stand – nee, jetzt geht das hier nicht weiter. Technik! So, der aktuelle Stand: Also wir sind sehr froh, wir haben gerade alle Prüfberichte des Bundes, Berlin, Sachsen- Anhalt und von Brandenburg online und hoffen natürlich, dass wir immer mehr Bundesländer dazu animieren können, uns auch ihre Prüfberichte zur Verfügung zu stellen, damit wir die natürlich dem ganzen Land sozusagen zur Verfügung stellen können. Und des Weiteren haben wir auch unsere BFIT- Leitfäden – weiß nicht, ob Sie die kennen, wir haben so 'ne kleine Reihe auf LinkedIn gelauncht oder gemacht, eigentlich schon seit letztem Jahr, wo wir immer so kleine Häppchen und Tipps zu Barrierefreiheit weitergeben –, und das haben wir jetzt auch im HTML-Format auf unserer Seite auch über das LAP verfügbar, und auch unsere üblichen Publikationen des Ausschusses. Und die Zukunft – die Zukunft sieht so aus: Wir wollen viel mehr Lerninhalte machen. Also wir hoffen, dass wir bald mehr Zeit haben und auch die Ressourcen haben, um weiter aufzubauen, vielleicht auch andere Formate zu launchen und zu schauen, dass wir quasi Hilfe zur Selbsthilfe anbieten können. Wir wollen natürlich viel mehr Bundesländer zu uns bringen, und wie mein Kollege schon meinte, im Zuge der Neustrukturierung unserer Webseite würden auch alle Inhalte, die wir haben, viel besser auffindbar sein. Dankeschön, das war das LAP, und wenn's noch Fragen gibt, dann gerne jetzt. Dankeschön. Gibt es noch Fragen? Ja, ich komme, ja. Hallo. Hallo, [Name]. Ihr sagt wahrscheinlich: Oh Gott, die ist schon wieder da. Es gibt ein tolles zivilgesellschaftliches Portal, das ich mit einigen anderen Leuten aufgebaut hab, das heißt barriere-gutachten.de, und da ist die Darstellung der Barrieren und der Prüfberichte deutlich besser und deutlich eingängiger, als es im LAP-Portal ist. Und des Weiteren ist mir aufgefallen, dass gerade bei den Länderberichten eigentlich nur für das Land Brandenburg überhaupt PDF-Prüfberichte vorhanden sind, und bei den anderen sind es bloß die Nummern der Prüfkriterien und der Zustand. Gibt es Informationen, wann die Prüf-, wann die Prüfberichte da entsprechend nachgeliefert werden, dass man sich die auch ein bisschen genauer angucken kann? Ja, mit den Zahlen kann man ja nix machen. Genaue Informationen gibt's dazu nicht. Wie gesagt, es kann das Land ja selber entscheiden, und die Länder haben sich entsprechend so entschieden und können entsprechend ja auch dann die Daten in ihrem Sinne auch bereitstellen. Ja, ja. Jo, damit bedanken wir uns für die Aufmerksamkeit, wünschen noch 'n schönen Messetag, wer morgen noch da ist, morgen noch 'n schönen Freitag, und haben Sie einen schönen Abend und lassen Sie sich noch von vielen tollen Vorträgen und der Ausstellung inspirieren. Dankeschön, tschüss. Wir hoffen, der Vortrag hat Ihnen gefallen. Mehr Informationen finden Sie unter sightcity.net/F032012. Vielen Dank und bis zur nächsten SightCity!